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Neues aus der Bienen-AG: Der erste Luisenhonig ist geerntet (:

Mitglieder der „Imker-Crew“

Seit Herbst 2025 steht auf dem Schulgelände der Luisenschule ein Bienenvolk – seit Ende April 2026 ist ein Ableger-Volk hinzugekommen.

Bei der Imkerei geht es ja in erster Linie auch um den leckeren Honig. Auch hier haben wir gute Nachrichten: Der erste Luisen-Honig ist bereits geerntet – Mitte Mai wurde erstmalig Honig in der Schulküche geschleudert: stolze 18 kg.
Der Honig wurde in mehreren aufwändigen Arbeitsschritten gesiebt, gerührt bzw. gestampft und wird demnächst abgefüllt und steht demnächst für den Verkauf bereit. Das tagelange Rühren und Stampfen ist wichtig, damit der Honig eine feinkristalline und homogene Struktur erhält.
In den Sommerferien (2. oder 3. Ferienwoche) wurde ein zweites Mal Honig geerntet. Warum in den Ferien? WEIL sich Bienen NICHT nach den Ferien-Terminen richten, komisch (:

Jochen Feuring: Schulleitungsmitglied (Konrektor), Lehrer und Hobbyimker in seinem Element (:

Erst wenn der Wassergehalt des Nektars von den fleißigen Bienen auf unter 20% reduziert wurde, spricht man von Honig. Am Ende des Prozesses wird der Honig in den Waben verdeckelt – die Bienen überziehen die Waben mit einem schneeweißen Wachs, welches sie mithilfe ihrer Wachsdrüse ausschwitzen. Diese Wachsschicht muss dann vor dem Schleudern entfernt werden (entdeckeln).

Jetzt im November ist Ruhe im Volk eingekehrt. Die Bienen sind gegen die Varroamilbe behandelt und jedes Volk hat 15 kg Zuckersirup als Wintervorrat erhalten. Somit sind sie gut versorgt und startklar für die kalten Monate – in der Hoffnung, dass gut über den Winter kommen.

Hier folgen noch ein paar Impressionen vom Jahresverlauf – bitte auf die Hauptperson achten … die Königin!