Beratung & Begleitung

Schulsozialarbeit

Kontakt

Beratung und Sprechzeiten

Hier erreichen Sie die Schulsozialarbeit.

Kontakt und Sprechzeiten

Die Schulsozialarbeit berät Schülerinnen und Schüler bei Fragen und Problemen. Auch Familien und Lehrkräfte können sich an sie wenden.

Kontakt und Sprechzeiten

Sarah Francis

Schulsozialarbeiterin

Telefon: 0179 – 4663776

sarafrancis@web.de

Sprechzeiten
Montag–Donnerstag, 11:20–12:20 Uhr
Luisenkidz · und nach Vereinbarung

Dorothea Casper

Schulsozialpädagogin · UBUS

Unterrichtsunterstützende Begleitung

Telefon: 0561 – 18265

dorothea.casper@schule.hessen.de

Sprechzeiten
Montag–Freitag, 11:20–12:20 Uhr
Luisenkidz · und nach Vereinbarung

Beratung und Begleitung

Unsere Angebote dienen dazu, Krisensituationen in Schule, Familie oder Freundeskreis zu vermindern und rechtzeitig Problemlösungen zu finden. Die Schulsozialarbeit dient dabei als Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule.

Wir beraten, begleiten einzelne Kinder und Jugendliche und unterstützen Gruppen, Klassengemeinschaften und soziale Projekte. Bei Fragen und Problemen können sich Schülerinnen und Schüler, Familien und Lehrkräfte an uns wenden.

Schwerpunkte der Arbeit

  • Wir gestalten den Übergang von den Grundschulen gemeinsam mit den Klassenlehrern.
  • Wir fördern soziale und interkulturelle Kompetenzen in Gruppen und Klassengemeinschaften.
  • Aufbau des Mentorenprogrammes; Durchführung der Mentorenschulung, Betreuung der Mentoren.
  • Wir organisieren Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen.
  • Streitschlichterausbildung.
  • Wir begleiten und unterstützen die persönliche und schulische Entwicklung von Kindern/Jugendlichen.
  • Demokratielernen/Beteiligungsprojekte in Zusammenarbeit mit der SV.
  • Wir bieten Konflikt- und Krisenintervention.
  • Beratung von Lehrern, Eltern und Schülern.
  • Freizeitangebote/Bewegungsangebote.
  • Vernetzung des Vor-und Nachmittagsbereich der Schule.
  • Präventive Angebote vernetzen.

Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen

  • Projekte mit den Klassen des Jahrgangs 5 und des Jahrgangs 6.
  • Beteiligung an pädagogischen Konferenzen.
  • Gemeinsame Projekte mit anderen Jugendhilfeträgern und zentrale Angebote.
  • Beratungsgespräche und Vermittlung zu weiteren Hilfsangeboten.
  • Gemeinsame Fortbildungen mit Lehrern und Sozialarbeitern.