Unterricht

 

Hier finden Sie Informationen über unsere Schwerpunkte, Einblicke in einige Fachbereiche und das aktuelle Angebot von Wahlpflichtunterricht und Betreuungsangeboten bzw. AG's im laufenden Schuljahr.
Lehrpläne der einzelnen Fächer finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Kultusministeriums http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?uid=4330e9fb-a45b-901b-e592-697ccf4e69f2

Die Fächer Deutsch und Französisch stellen Schülertexte vor, unter "Kunststück" finden Sie Arbeiten aus dem Kunstunterricht.

 

 


KunstStück

........ PopArt Luisenschule

kunstkunstkunst
Zentralperspektive von Sarah Meyer, Julia Morowski und Charlie aus der 9d

kunstkunstkunstkunst
Bleistiftstudien von Martin Henze, Katharina Nestmann, Ariana Baart und Alexander Horn aus der 7c

 

"Tier-Mensch-Metamorphose", Bleistiftzeichnungen
von Celina Ava König, 9c
.
von Carolina Bache, 9b
.

 

"Light Grafitti" des WP 10

.......... ........

 

Bilder von Dilanur Agali, 9c
..

 

Phantastische Landschaften des WP10, gestaltet mit Scanner, Computer, Pinsel und Kreide

     
       
 
       
       

 

 

Dieses wundervolle Klassenbild hat die 5c gestaltet

      

 

 

Ahmet, Eric, Yessin, Jessica,
Bahaddin, Can und Ferhat
hatten nachmittags
zusammen mit ihren
Lehrerinnen die
Tiefsee und den
Meeresgrund gemalt.
 

 

 

Herbstblätter von Ahmet, Lucie und Luisa aus der 5c

Blick in einige "Guckkästen" der 8d

Land-Art der 9b, Juni 2010

....... ....... ........

.....

 

Entwürfe für CD-Cover von der 9b

 

Seltsame Wesen von Annabell Börger und Lea Stickrodt, 5a
 

 

Kunstücke im Archiv


Texte von SchülerInnen

 

Die Klassenfahrt

An einem sonnigen Montagmorgen um Punkt 9.00 Uhr fing sie an,die Klassenfahrt. Wir trafen uns am Bahnhof in Berlin.er von uns gewählte Klassensprecher war noch nicht da. Alle warteten schon auf ihn .Er hieß Lars.
Jena, Stefana und Sorah waren in einem Zimmer, Kim-Loa,Selana und Nadune in einem,und Losa, Lauroon und Darothea in einem anderen Zimmer. Das hatten sie nämlich schon ein Jahr vorher abgemacht.45 Minuten später traf auch Lars ein.
Schon bald kam der alte verrostete Zug in den Bahnhof.Die ganze Klasse 7b stieg samt ihrem Gepäck,ihrer Klassenlehrerin und dem Englischlehrer in den Zug ein. Zur Trauer der noch winkenden Eltern fuhr der Zug los.
Während der Fahrt fing es schon an. ,,Frau Ohr ,Frau Ohr ,Peter hat mir meine Milchschnitte weggenommen und sie gegessen'',sagte Iljes und war den Tränen nahe. Selana war Zeuge dieses tragischen Vergehens und bat ihm hilfsbereit ihre an,denn sie hatte noch Duplo dabei. Frau Ohr gab ihr einen Pappstern ca.2,098 cmgroß. Es zischte und pochte .Der Zug hielt in Polen an. Als die Türen aufgingen trauten wir unseren Augen nicht .,,Für zwei Tage dürfen wir in einer so prachtvollen Villa wohnen,'' dachte ich, doch da unterbrach mich Frau Ohr in meinen Gedanken. Sie sagte:,,Wir wohnen nebenan'' und deutete auf sechs alte Hüttchen.
Wir betraten vorsichtig unsere Schlafgemächer und packten die Koffer aus.,,Eigentlich ganz gemütlich,'' sagte Jena und schmiss sich aufs Bett. Wir spielten noch den ganzen Tag im Wald nebenan und machten eine Nachtwanderung zum Turm. Der Aufstieg war schwer, da es voller Geäst war. Ich hoffte ,dass wir noch heil oben ankommen würden, denn es war total rutschig und wir kamen kaum voran. Doch plötzlich:,,Hilfe!, Hilfe!'',rief jemand. Es war Kim-Loa, die geradewegs auf mich zurutschte.Sie prallte gegen mich und kam durch den Crash zum stehen.Wir gingen trotzdem weiter. Am Turm angekommen durften wir nach unten in den Kerker und wir hatten alle viel Angst durch die toten Ratten, die wir dort sahen. Dann mussten wir aber schon zurück.Der Abstieg aber war dann zum Glück leichter.

Am nächsten Tag mussten wir schon zurück. Der Zug wartete nämlich schon.Wir stiegen ein und fuhren los. Diese Klassenfahrt würden wir aber nie vergessen.

Eine Erzählung von Stefanie Schneider 7b


Gedichte aus der Klasse 9b zum Thema Krieg und Frieden

Etwas Unerreichbares  für viele


Radikale Leute, die an "Frieden" denken, aber nur an ihren.
Menschen, die wegen ihnen einfach von der Welt gehen,

nicht wenige, sondern viele.
Eigentlich könnte es doch so schön sein,

wenn auf der Welt Frieden herrschen würde,

doch dafür braucht man Liebe!!!!

Büsra Y.

                                  
Krieg! Der Tod auf Erden,
Frieden! Das Leben auf Erden.
Im Krieg verlassen Menschen
die Schönheit der Erde.
 
Im Frieden leben alle Menschen
gemeinsam und munter,
und das Leben auf
der Erde wird bunter und bunter.
 
Nur wegen Öl,
nur wegen Müll,
führt es zu Kriegen
und ich find`s blöd.
 
Die Ehre der Frauen,
der Mut der Männer,
wird gebrochen und erstochen.
 
Halil T.
 
                   

Sie, deine Liebe

dein Schmerz begraben in leidvoller Tiefe
kämpfst mit Stolz und Kraft für ihr Lächeln
doch sie scheint es zu ignorieren
es scheint sie nicht zu interessieren
versuchst den Glanz ihrer Augen zu erblicken
nur sie zeigt dir hassvoll ihren kalten Rücken
Sie, deine Liebe
du bist vergessen, wirst von ihr verachtet
sie will dich nicht einmal von oben herab betrachten
vergiss sie
sie wird dich nicht mehr erkennen

du musst dein Herz nicht an ihr verbrennen

Kathrin B. und Angelika P.

 

Ohne Titel
 
Dies ist ein Gedicht für meine Schwester Albina,
die mich tausendmal verpetzt hat,
weil ich nicht verstehe,
habe ich aus Wut
dich weiches Kind geschlagen,
ich dachte du wüsstest,
               dass du an allem immer schuld bist,
im Grunde genommen
habe ich dich auch oft gepetzt
und du bist meine Schwester,
auf die ich mich verlassen kann
und dir alles anvertrauen kann
und du immer für mich da bist,
so schreibe ich dies für das Leben, für die Liebe,
für dich meine Schwester, 16 Jahre
bald 17.

Belinda Bajrami

 

 

Dies ist ein Gedicht für meine Freunde

die ich über alles „doll“ lieb habe,
weil ich euch alles sagen kann und ihr immer für mich da seid.
Ich danke euch für alles.
Ihr seid die wichtigsten Menschen in meinem Leben geworden,
ohne euch kann und will ich nicht mehr.
Ihr seid mein ein und alles.
Was ich mit euch schon durchgemacht habe,
kann uns keiner mehr nehmen.
Ich will euch nicht verlieren,
weil ich einfach die besten Freunde auf der Welt habe.
Ich kann da nicht in Worte fassen,
wie viel ihr mit bedeutet.
So schreibe ich dies für meine Freunde,
weil ich ohne sie nicht mehr kann.

Lara Kü.

Im Krieg sterben Menschen,
leiden Menschen und haben Angst.
Aber warum Krieg, wenn es nur Schaden zufügt?
Wer ist Schuld?

Der Krieg reißt Familien auseinander,
zerstört Leben und bringt Menschen zur Verzweiflung.
Für nichts!
Schuld dran sind die habgierigen Menschen.
Die denken nur an sich.
Doch wer denkt an die anderen?

Biljana I.

Frieden, Liebe, Krieg

Im ganzen geht’s um Sieg
Es fängt harmlos an
Stellt einen auf die Spann
Sie wollen alle siegen
Die Hoffnung kriegen
Der Eroberer zu werden
Und als letztes zu sterben
 
So furchtbar wie es scheint
So mancher drüber weint
Wie einer dran untergeht
Das Scherzen hierbei verweht
Kaum einen lächeln sehen
So leider ist`s geschehen
 
Und wenn wir denken an die Kleinen
Die wieder drüber weinen
Wie grausam die Welt erscheint
Wie jeder andere meint
Und hoffen, dass es bald zu Ende geht
Ob alt, ob jung, ob früh, ob spät.

Daniela Ka.

Liebe kann dir alles zeigen;
Tränen, Kummer, Freude, Leid.
Manche können es nicht begreifen,
dass wahre Liebe für Ewigkeit hält.

Love can be good
Love can be bad
Sometimes happy
Sometimes sad
But your heart can be broken in two
If you love someone who doesn`t love you

Freundschaft ist alles auf der Welt
Besser ein als Konto mit viel Geld
Mein bester Freund, ich will`s dir sagen,
Bist du und ich danke dir, dass wir uns haben.

Natalia S.

 

Der Krieg lässt den Frieden vermissen

Unbeschreibbar wie wenig Schutz uns die 4 Wände hier bringen
sitzen im Keller
vom Kind der Papa
sein Ende kommt immer schneller und schneller
frage mich wann hört es endlich auf
höre die Schreie die Bomben
niemand hält sie auf
schrecklich ist das, was hier passiert
mein Mann da draußen
nur mein Kind bei mir
die Tränen sie fallen
nicht aus Sorgen und Kummer
sie fallen
aus Sehnsucht, denn keiner liebt die Trümmer,
denn wir vermissen den Frieden,
der uns mal umgab
voller Liebe und Glück
verbrachten wir zusammen über uns jeden Tag
wann kommt die Zeit,
in der man keine Opfer mehr sehen muss,
in der man in Nächten nicht geweckt wird
von einem lauten Schuss,
in der man sicher den Nachbarn besuchen gehen kann
und das Kind in die Schule bringt,
ohne Angst, dass er tot ist
er, mein Mann
sitzen im Keller
mein Kind in den Armen
warten auf Papa
jeden Tag muss er das Gewehr laden
warten auf ihn bis er kommt
und uns hält
bis er kommt
und uns ein Leben mit Frieden beschert

Katrin B.

    

Im Krieg sterben Kinder,
das kann man nicht verhindern.
Man sollte sich versöhnen und
nicht die Welt zerstören.

Keine Liebe, kein Herz,
doch groß ist der Schmerz.

Was ist mit den Menschen geworden,
die nur noch Hass in sich tragen?

Macht zu besitzen ist kein Spaß,
denn es ist toter Ernst.

Lara Ka.

 

Texte im Archiv  


Arbeitslehre

Auf den folgenden Webseite könnt ihr gezielt nach freien Ausbildungsangeboten in unserer Region suchen und euch informieren über Neuigkeiten aus den Bereichen:
- Berufsfindung - Bildungswege - Bewerbung - Berufswelt

Regionale Ausbildungsbörse: http://www.aubi-plus.de/extern/?ID=908 
Eine Suchmaschine, in der Schülerinnen und Schüler gezielt nach freien Ausbildungsangeboten suchen können.

Bewerberservice: http://www.aubi-plus.de/bewerberservice_extern/?EBSID=699
Ein kostenloser Login für  Schülerinnen und Schüler. In einem passwortgeschützen Bereich könnt ihr z. B. Ausbildungsgesuche schalten und euch aktuelle Ausbildungsangebote zuschicken lassen. Weiterhin erhalten die Nutzer den Zugang zur AUBI-plus Community, um Kontakte zu anderen Ausbildungssuchenden oder bereits Azubis herzustellen. Es können Kontakte und Erfahrungen ausgetauscht werden.

News-Modul: http://www.aubi-plus.de/news_extern/?ID=502
Mit dem Online-Inhalt "Ausbildungsnews" gibt es täglich Informationen über Neuigkeiten aus den Bereichen Berufsfindung, Bildungswege, Bewerbung und Berufswelt . Abrufbar sind z. B. News zu neuen Bewerbungstechniken, Berufsbildern und Ausbildungsangebote von Unternehmen. 

Die Luisenschule nimmt am Wettbewerb "Fit für die Ausbildung" teil. Macht mit!
Info: http://www.aubi-plus.de/schulen/schulwettbewerb.html

 

Auch unter dieser Adresse werden freie Lehrstellen, Ausbildungsbetriebe und Ausbildungen vorgestellt, ein Besuch der Seite lohnt sich!
http://www.azubister.net/cl/131/Ausbildung-in-Kassel
www.azubister.net

 

Arbeitsbeispiel aus dem Arbeitslehre-Unterricht

Ein Kaugummiautomat aus Lego (Kl.6)


 

Erdkunde

Arbeiten der Klasse 9a zum Thema Vulkanismus (Hr. Koke)

 



      Religion: Briefmarken für Bethel

Diese Aktion unserer Schule entstand im vergangenen Schuljahr im Rahmen des Religionsunterrichts. Gebrauchte, gestempelte Briefmarken jeder Art werden großzügig ausgeschnitten (ca. 2 cm Rand), so dass Stempel und vor allem die Zähnung der Marken unbeschädigt bleiben - und beim Klassenlehrer abgegeben. Ist die Sammelbox im Lehrerzimmer voll, werden die Briefmarken an die v. Bodelschwingh'schen Anstalten Bethel bei Bielefeld gesandt, wo ca. 100 Behinderte in der sog. Briefmarkenstelle einen Arbeitsplatz finden.
Unsere Bitte: vertrauen Sie Ihre Briefmarken nicht dem Mülleimer, sondern unseren Schülern an, die sie entsprechend weitergeben. Vielen Dank!

http://www.bethel.de/bethel_de/spenden/briefmarkenstelle.php


Mathe

Jacques Thiel wurde Mathe- Kreissieger 2010 im Bereich Realschulen/Realschulzweige

Christian Wollenhaupt wurde Kreissieger im Mathewettbewerb 2009

Pia Krug gehört zu den Kreissiegern im Mathewettbewerb 2008

In der zweiten Runde des Mathewettbewerbs 2006 auf Kreisebene war die Luisenschule besonders erfolgreich.
Platz 1 ging an Kolja Bukowski, 8c, Alexej Sharikow erreichte Platz 3

 

Mathe Urkunde


     Übersicht über die AGs im 1. Halbjahr des Schuljahres 2011/2012

s.a. Elternschaft/Elternbriefe

Jahrgang 5-10 (Stand 5.8.2011, Änderungen vorbehalten)

Angebot

Lehrer

Tag/ Uhrzeit

Ort

 

Montag

Chor 5-10

Herr Knöß

Mo, 14.00-14.45

Aula

Bio-Club 5-6

Frau Sabbath

Mo, 14.00-14.45

Biologieraum

Trampolin 5-8

Herr Guthof

Mo, 14.00-15.00

Turnhalle

Gitarre 6-9

Herr Willam

Mo, 14.00-15.00

Musikraum

D-Förderkurs Jg. 5

Frau Binder

Mo, 14.00-14.45

215

DELF Jg. 7-9

Frau Kramer

Mo, 14.00-14.45

114

Bili F 7a

Herr Koke

Mo, 13.15-14.00

14

Bili F Jg. 10

Frau Buchmüller

Mo, 13.15-14.00

201

D-Vorbereitungskurs Jg. 10

Frau Binder

Mo, 13.15-14.00

215

Mathe-Vorbereitungskurs Jg. 10

Herr Schmidt

Mo, 13.15-14.00

214

Mathe-Förderkurs Jg.5

Herr Schmidt

Mo, 14.00-14.45

214

Bili E Jg.10

Frau Schultheis

Mo, 13.15-14.00

113

 

Dienstag

Deko-AG 5-8

Frau Ravior

Di, 14.00-15.30

Kunstraum

Band /A-cappella 8-10

Herr Knöß

Di, 13.30-15.30

Aula

Basketball 7-9

Herr Guthof

Di, 14.00-15.00

Turnhalle

Bläser 5-10

Herr Passon

Di, 14.00-14.45

Musikraum

Bili E 8

Frau Schultheis

Di, 14.00-14.45

113

Bili E 10

Frau Schultheis

Di, 13.15-14.00

113

Bili E 9

Herr Schupmann

Di, 13.15-14.00

16

D-Förderkurs 9

Frau Kilic

Di 13.15-14.00

12

D-Förderkurs 7

Frau Findling

Di, 14.00-14.45

15

D-Förderkurs 6

Frau Kilic

Di, 12.25-13.10

12

Hausaufgabenbetreuung

Frau Gerhardt

Di, 6.Std.

2

 

Mittwoch

Fußball 5-8

Herr Anders

Mi, 14.15-15.15

Turnhalle

Theater 6-7

Frau Hofmann

Mi, 14.00-15.30

Aula

Theater 9

Frau Hofmann

Mi, 15.30 – 17.00

Aula

Kochen 6-7

Frau Civale

Mi, 14.30-16.00

Küche

Hausaufgabenbetreuung

Frau Brückner

Mi, 6. Std.

2

 

Donnerstag

Schach 5-10

Frau Lind

Do, 14.00-15.30

201

D-Förderkurs 8

Frau Findling

Di, 14.00-14.45

15

Parcour 7-8

Herr Anders

Do, 14.00-15.00

Turnhalle

PET

Frau Schultheis

Do, 13.15-14.00

113

Prüfungsvorbereitung

Herr Monien

Do, 13.15-14.00

Informatikraum

Bili F 9

Herr Koke

Do, 13.15-14.00

14

Bili F 8

Herr Koke

Do, 14.00-14.45

14

Hausaufgabenbetreuung

Frau Willam

Do, 6.Std.

2

Bio-Vorbereitungskurs Oberstufe

Frau Brückner

Do, 13.15-14.00

203/Bio

 

Freitag

 

 

 

 

D-LRS 5/6

Frau Brückner

Fr, 6. Std.

203

Montag bis Dienstag 13.30 – 14.30 Uhr


 

Wahlpflichtunterricht


Schwerpunkte:

 

Wahlpflicht Angebote Jahrgang 7

 

Mo 5./6., Mi 5./6., Fr 1.(R 015) Fr. Kramer 2. Fremdspr. Französisch
Mo 5./6., Mi 5. (Biologieraum) Fr. Sabbath Gesundheit
Mo 5./6., Mi 5. (Werkraum) Hr. Thiele Technik & Umwelt

 

Wahlpflicht Angebote Jahrgang 8

Mo 6., Di 5./6., Fr 1. (R 011/216)

Fr. Buchmüller

2. Fremdspr. Französisch

Di 5./6.(Kunstraum) Fr. Stiehl Pop-Art
Di 5./6.(Werkraum) Hr. Thiele Elektrotechnik

 

Wahlpflicht Angebote Jahrgang 9

Di 1./2., Mi 7. (R 207)

Fr. Buchmüller

2. Fremdsprache Französisch

Di 1./2., Mi 7. (R 017) Hr. Koke 2.Fremdsprache Französisch
Di 1./2. (Informatik I) Hr. Monien Präsentationstechniken
Di 1./2. (R 203) Fr. Brückner Schulbibliothek
Di 1./2. (Werkraum / Informatik II) Hr. Thiele Digitaltechnik

 

Wahlpflicht Angebote Jahrgang 10

Mo 3./4., Mi 7. (R 116)

Fr. Kramer

2. Fremdsprache Französisch

Mo 3./4. (R 002) Hr. Knöß Elektrotechnik
Mo 3./4. (R 204) Hr. Tapella „Die Luisenschule in ihrem Stadtteil“

 

Bilingualer Unterricht

Wir bieten eine bilinguale Unterrichtsstunde im Französischen und im Englischen an (ab K. 7). Es ist ein freiwilliges Fach, für das sich Schüler ab der 7. Klasse anmelden können. In der Regel gibt es einen bilingualen Kurs pro Sprache und Jahrgangsstufe.

Im Unterschied zum Fremdsprachenunterricht ist er stark handlungsorientiert und benutzt die Fremdsprache als Kommunikationsmittel in dem jeweiligen Sachfach. Für die Realschule sind dabei Fächer geeignet, in denen viel Anschauung möglich ist, die vorwiegend handlungsorientiert sind, z.B. Erdkunde, Musik, Kunst, aber auch Darstellendes Spiel. Nach entsprechender sprachlicher Vorarbeit wird in diesem Unterricht der Gebrauch der deutschen Sprache nach und nach verringert und das Sprechen in der Fremdsprache allmählich gesteigert, bis schließlich das Französische oder Englische überwiegend Unterrichtssprache ist. Es wird vorwiegend mit authentischem Material gearbeitet (Videos, CDs, Internetbeiträge, Fachbücher, französische oder englische Schulbücher, Spiele, Zeitungen und Zeitschriften...), das die Lehrkräfte für die Schüler aufbereiten.

DELF - Europäisches Fremdsprachen Zertifikat Französisch / PET–Europäisches Fremdsprachenzertifikat Englisch
Leistungsstarke Schüler können an einer externen Prüfung teilnehmen.

>>Betreuungsangebote und AG's


 

Französische Texte von SchülerInnen

LE COIN DU POETE

ATELIER D’ECRITURE LITTERAIRE

DEGUSTEZ LA BONNE

POESIE

DE NOS ELEVES EN

LANGUE FRANCAISE

CLASSE de 10 b/c

AU COLLEGE LUISENSCHULE

A KASSEL

ANNEE 2009/2010
Klicken Sie auf die Schrift

 

 

 
Die 5a (Französisch als erste Fremdsprache) hat im Unterricht bei Herrn Bassock informative Plakate hergestellt.

Un accident de planche à Fontainebleau

Les journalistes Mark Kogan et Johanna Scholz ont été informés d’un accident de circulation qui a eu lieu à la rue Carnot. Ils sont allés sur le lieu de l’accident et en sont rentrés avec un reportage.

Mark Kogan et Johanna Scholz: Bonjour, mesdames et messieurs. Nous sommes devant la boulangerie Jolivet. Un accident y a été provoqué par le jeune Cyril Weber d’Avon. Nous voulons interviewer Cyril Weber, le responsable de l’accident, un passant, madame Duvoisin, la victime et le médecin du Samu.
Mark Kogan et Johanna Scholz : Bonjour, comment tu t’appelles ?
Cyril Weber : Cyril.
Mark Kogan et Johanna Scholz : Et comment tu te portes?
Cyril Weber : Ca va très mal.
Mark Kogan et Johanna Scholz:
Tu as provoqué un accident avec ta planche à roulettes. Est-ce que tu es blessé?
Cyril Weber: J’ai des contusions partout. J’espère qu’il n’y a rien de grave. Mark Kogan et Johanna Scholz : Est-ce que tu n’as pas vu la dame? Cyril Weber : Non, seulement au dernier instant.
Mark Kogan et Johanna Scholz
: Est-ce que ce n’est pas dangereux d’aller avec la planche à roulette sur le trottoir?
Cyril Weber :
Quelquefois. Mais on n’a pas de choix. Il n’y a pas de place pour les jeunes qui vont sur des planches à roulettes.
Mark Kogan et Johanna Scholz:
C’est vrai! Mais vous devez tout de même faire attention aux gens et surtout aux vieilles personnes.
Cyril Weber 
: Vous avez raison. C’est ma faute si l’accident a eu lieu et si madame Weber est dans ce mauvais état. Je lui ai demandé pardon et elle a accepté. Je suis soulagé.
Mark Kogan et Johanna Scholz: Merci pour ta déclaration.
Cyril Weber
: De rien!
Mark Kogan et Johanna Scholz:
Mesdames et messieurs, voilà un passant non loin de nous. Nous allons lui poser quelques questions. Monsieur, bonjour!
Un passant : Bonjour !
Mark Kogan et Johanna Scholz : Nous sommes des journalistes et nous voudrions vous poser quelques questions.
Un passant : Volontiers!
Mark Kogan et Johanna Scholz: Avez-vous vu l’accident?
Un passant : Oui.
Mark Kogan et Johanna Scholz
: Pouvez-vous nous en parler?
Un passant : Oui. Mais c’est difficile à expliquer. Les deux n’ont pas fait attention.
Mark Kogan et Johanna Scholz : D’accord, mais l’un des deux a quand même tord.
Un passant
: C’est vrai ! Les jeunes vont très vite avec leurs planches à roulettes. Mark Kogan et Johanna Scholz : Alors, vous accusez la vitesse!
Un passant  : Oui. Et maintenant, la pauvre dame est dans un mauvais état !
Mark Kogan et Johanna Scholz : Est-ce qu’il y a souvent ces accidents ici ?
Un passant : Oui. On a en moyenne deux par semaine. Et c’est grave!

Mark Kogan et Johanna Scholz : Qu’est-ce qu’on doit faire?
Un passant : On peut aménager un terrain de sport pour les jeunes.
Mark Kogan et Johanna Scholz: Merci et au revoir.
Un passant : Au revoir.
Mark Kogan et Johanna Scholz: Nous nous dirigeons maintenant vers le SAMU où la victime reçoit probablement des soins. Ah ! la voilà. Bonjour, madame.
Madame Duvoisin. Bonjour, monsieur, madame.
Mark Kogan et Johanna Scholz : Comment vous vous sentez?
Madame DuVoisin :
Comment je me sens ? Très mal! 
Mark Kogan et Johanna Scholz : Comment est-ce que l’accident est arrivé?
Madame Duvoisin : Le garçon m’a brutalement renversé avec sa planche à roulettes. Et maintenant, ma jambe est cassée. J’ai très mal.
Mark Kogan et Johanna Scholz: Est-ce que quelqu’un a téléphoné au SAMU?
Madame Duvoisin : Oui, madame Jolivet, la propriétaire de la boulangerie, a immédiatement téléphoné au SAMU.
Mark Kogan et Johanna Scholz: Combien de temps est-ce que vous devez rester à l’hôpital ?
Madame Duvoisin : Je ne sais pas. C’est le médecin qui va décider. Je vais rester peut-être une ou deux semaines. Mark Kogan et Johanna Scholz : Merci, madame et au revoir.
Madame Duvoisin :
Au revoir.
Mark Kogan et Johanna Scholz: Nous allons chez le médecin du SAMU. Bonjour, docteur!
Docteur du SAMU
: Bonjour, monsieur, madame. Vous êtes journalistes ?
Mark Kogan et Johanna Scholz : Oui, nous sommes élèves et journalistes au collège Luisenschule à Kassel.
Docteur du SAMU :
C’est très bien. Que puis-je faire pour vous?
Mark Kogan et Johanna Scholz : Nous voudrions savoir si l’accident de madame Duvoisin est très grave.
Docteur du SAMU: Oui, c’est vraiment grave. Elle a cassé son bras. Dommage !
Mark Kogan et Johanna Scholz : Combien de temps est-ce qu’elle doit rester à L’hôpital ?
Docteur du SAMU
 : Je ne sais pas encore. Elle doit d’abord faire des examens médicaux. Ensuite, on va voir. Mais je peux vous dire qu’elle va rester au moins deux semaines à l’hôpital.
Mark Kogan et Johanna Scholz
: Merci bien et au revoir!
Docteur du SAMU : Au revoir!

Mark Kogan et Johanna Scholz  WPU 8

 

 

Paris

La ville de Paris est divisée par la Seine: il y a la rive droite et la rive gauche.

A Paris, il y a beaucoup de théâtres et de salles de spectacles. Il y a aussi des boîtes de nuit. Paris a 20 arrondissementet environ deux millions de personnes habitent la ville.

A Paris, il y a le museé du louvre, avec le portrait de «Monalisa. Le centre Pompidou est le musée le plus moderne. Dans le musée, il y a 250 tableaux de Picasso.

La tour Eiffel est le monument le plus célèbre de Paris. Elle est haute de 300 mètres et fut construite en 1880.

L’Arc de Triomphe est sur les Champs-Elysees. Napoléon l’a commandé. Il est haut de 50 mètres. Là-bas, il y a beaucoup de cafés et de magasins de luxe.

La place de Gaulle est à la fin des Champs- Elysée. Le Président de la République habite dans l’Elysée. C’est le palais présidentiel.

Monmatre est la montagne la plus haute de Paris avec 130 mètres. Là-bas, il y a le Moulin Rouge et l’eglise Sacre Coeur.  
Notre Dame est une cathédrale à Paris. Il y a aussi le Disney Land à Paris avec 13 hôtels.

Jannik Dockhorn            Classe de 5@ ,  Kassel, le 17 novembre 2008

 

Bonjour, les amis.
Je suis Natalie.
  Et moi je suis Celina.

Nous sommes de la classe 7 c.
Nous présentons notre classe de Français au Collége Luisenschule, á Kassel.

La classe est compos ée des classes 7b et 7c.
Nous sommes vingt-trois él èves, cinq garçons et dix-huit filles.

Dans le cours, nous écrivons des dialogues et quelquefois nous chantons aussi.
Notre professeur s`appelle Monsieur Bassock, il est né au Kamerun, en Afrique.

“Nous espérions bien vous avoir.”
Les classes 7 dans le Systême Scolaire allemand Correspondent
aux Classes de 6 (Sixième) dans le système et francophone
.

 

 

M. Jacques Bassok und Schülerinnen der K l. 7
(Französisch als 2. Fremdsprache)

 

 

 

              Celina König  (7c)  /\                                                                     Anna-Lena Ehrenthreit (7c) > 

 

Schülertexte im Archiv


 

Besondere Angebote