
Geschichte
Die Luisenschule wurde im Jahre 1855 als erste öffentliche Mädchenschule gegründet. Das Gebäude stammt aus der Bau-Epoche "Historismus und Biedermeier" . mehr...| Der Name Luisenschule kommt von der Lage an der Luisenstraße, die nach Luise von Bose, der Tochter des Kurfürsten Wilhelm II. und der Gräfin Reichenbach, benannt worden war.
Das schöne Biedermeierportrait von “Gräfin Louise Bose als Kind”, ungefähr im Alter von sieben Jahren, ist im Museum "Neue Galerie" zu bewundern. Es stammt von Joh. J. August von der Embde.
Am 22. Oktober 1943 wurde die Luisenschule durch Bomben zerstört. Die Schülerinnen wurden deshalb in Lagern, Jugendherbergen und Gasthöfen untergebracht. 1950 wurde die Turnhalle wieder eingeweiht und nach nur zwei Jahren war mit der Fertigstellung der Aula auch der letzte Abschnitt der Renovierung beendet. Im Jahre 1954 kam der Neubau an der Luisenstraße dazu. Im Oktober 2005 konnte die Luisenschule ihr 150-jähriges Jubiläum feiern. |
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Die Schule hat heute 40 Räume, einen Lehrerparkplatz, einen Pausenhof, eine Schulwiese und einen Spielplatz direkt neben dem Pausenhof. 20 Räume sind Klassenzimmer. Außerdem gibt es noch einen Kunst-, einen Chemie-, einen Biologie-, einen Informatik-, einen Physik-, einen Textil-, einen Werkraum, eine Küche, eine Bibliothek, einen Multifunktionsraum und eine Sporthalle. |
Dazu kommen noch Sekretariat, Lehrerzimmer, Aula, Hausmeisterraum und Vorbereitungsräume für bestimmte Fächer. Die Luisenschule war früher eine reine Mädchenschule. Seit 1980 ist sie Realschule für Jungen und Mädchen. Sie hat ungefähr 550 Schülerinnen und Schüler und 35 Lehrkräfte.
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