Aktuelles - Berichte

Berichte und Bilder aus dem Schulleben

 

  "Komm mach mit" .. bei der Jugendfeuerwehr

 

Berichte im Archiv
Link zu älteren Berichten

 

Hessischer Schulschachpokal 2011

Bericht von Edina Bihorac

Eure Schulschachmannschaften waren am 6.10.2011 in Vellmar beim hessischen Schulschachpokal Mannschaftsturnier.
Insgesamt hatten wir 5 Mannschaften am Start.

WK4(Wettkampfklasse4)


(v.l.n.r.) D. Zeidelmann, L. Henne,A. Yildirim


(v.r.n.l.) L.-Werner, C.Leonhardt, T. Funt, M.Sorokin

Gruppe 1:
Daniel Zeidelmann 6c
Lukas Henne 6a
Ahmed Yildirim 6a
Ivan Tondo 5c

Gruppe 2:
Lucas Werner 6c
Christian Leonhardt 5a
Thomas Funt 5a
Maxim Sorokin 5a

WK3(Wettkampfklasse3)


(v.r.n.l.) A.Kanter,-T.Mentel,-D.Bürger,-D.Brede

(v.l.n.r.) Q.B.Nguyen,-R.-Klein,-D.Heß,-F.Schmidt

Gruppe 1:
Adrian Kanter 7c
Tim Mentel 9b
Dominik Bürger 9b
David Brede 7a

Gruppe 2:
Quoc Bao Nguyen 7c
Raoul Klein 7b
David Hess 7b
Florian Schmidt 7b

WKM (W.kl. Mädchen)

Gruppe 1:
Stefanie Schneider 9b
Edina Bihorac 7c
Sema Isilak 8b
Jennifer Schmidt 8c


Mädchenteam-U14-(3.-Platz)
(v.l.n.r.)
S.Isilak
J.Schmidt
S.Schneider
E. Bihorac

Leider hat es nicht ganz zum Sieg gereicht, aber wir haben alle sehr gut gespielt und hatten sehr viel Spaß, das ist ja die Hauptsache.
Trotzdem kann sich das Ergebnis sehen lassen:
Bei den WK 3 Mannschaften wurde die Gruppe 1 Sechster, die Gruppe 2 Elfter.
Bei den WK 4 Mannschaften wurde die Gruppe 1 Fünfter, die Gruppe 2 Sechzehnter.
Die Mädchen sind Dritter geworden und haben einen Pokal bekommen.

Das ganze Turnier hat uns sehr viel Spaß gemacht, aber es war auch wirklich anstrengend. Deswegen waren wir alle zusammen hinterher noch ein Eis essen. Da konnte uns noch nicht mal das Regenwetter unsere gute Laune verderben.

Wir bedanken uns alle recht herzlich bei unseren Unterstützern und Betreuern: Frau Lind, Frau Henne und Herrn Brede. Vielen Dank auch an Herrn Tapella, der gleich am nächsten Tag eine Siegerehrung mit allen Luisenschul-Teilnehmern in der Aula veranstaltet hat.


 

Frau Kaschlaw-Palmowski und Frau Kilic holten bei der Start-Stiftung einen 1000€ Preis für die Luisenschule

Frau Kilic bekam am 20.10. in der deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt den Scheck von Kultusministerin Dorothea Henzler überreicht. Frau Kaschlaw-Palmowski und Frau Kilic hatten die Bewerbungen ihrer SchülerInnen für ein Start-Stipendium immer wieder durch ihre engagierten und besonders qualifizierten Gutachten unterstützt. Diese für die Lehrkräfte sehr zeitaufwändigen Gutachten bilden eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Auswahlkommision.

Das Stipendienprogramm START will engagierten Jugendlichen mit Migrationshintergrund verstärkt den Weg zum Abitur ebnen und damit bessere Chancen für eine gelungene Integration und zur Teilhabe an der Gesellschaft bieten. START will  junge Menschen bei ihrer Entwicklung begleiten – als Ansporn zur Integration, als „Investition in Köpfe“ und als Beitrag zur Toleranz unter jungen Menschen in Deutschland. Die Stipendiaten werden gefördert mit monatlich 100 Euro Bildungsgeld für bildungsrelevante Anschaffungen und Aktivitäten (u. a. Lernmaterialien, gezielter Förderunterricht, Kulturausgaben) und einem Laptop mit Drucker und Internetanschluss, um die Vernetzung mit den START-Betreuern und anderen Stipendiaten sicherzustellen.

Für das Stipendium können sich SchülerInnen mit Migrationshintergrund bewerben, das heißt, wenn mindestens ein Elternteil oder die Großeltern zugewandert sind, kann man sich bewerben. Man fällt also auch dann unter den Begriff, wenn man in Deutschland geboren ist oder die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10, auf die die Bedingungen zutreffen, können sich bewerben, wenn sie gute schulische Leistungen und gutes Arbeits- und Sozialverhalten zeigen sowie sich z.b. sozial, sportlich, kulturell, politisch oder auf andere Art gemeinnützig in Schule und Gesellschaft engagieren.
--> Link zur Start-Stiftung http://www.start-stiftung.de/bewerben

Schulleitung und Kollegium sind sehr glücklich darüber, dass unsere Schule unter zahlreichen hessischen Schulen auserwählt wurde. Mit dem Preisgeld sollen kulturelle Aktivitäten, wie z.B. Theater-, Konzert- und Kinobesuche ermöglicht oder eventuell auch ein Theaterworkshop angeboten werden.


 

Einschulungsfeier 2011

 

Einschulungsgottesdienst in der Kreuzkirche
In der Aula begrüßten Selina und Natalie aus der 10c die neuen SchülerInnen, ihre Eltern und Verwandten.
Sie kündigten auch die Programmpunkte an.
Der Schulchor grüßte mit den Liedern "Darum leben wir", "Just the way you are" und "Million miles away" .

Herr Tapella hielt eine schwungvolle Rede.

Dann berichteten Schülerinnen und Schüler aus den sechsten Klassen, was ihnen an der Luisenschule gefällt:

Sie nannten zum Beispiel die Organisation des Unterrichts. Ihnen gefällt auch,dass die Schule klein und übersichtlich ist und dass es einige schöne große Raüme gibt.

Zum Schluss bekamen die Neuen diesen Rat mit auf den Weg:
" Seid nett zu den Anderen, dann sind sie auch nett zu euch!"

Nach einer weiteren netten Begrüßung durch den Elternbeirat Herrn Vöcking wurden die vielen Schüler schließlich auf ihre neuen Klassen aufgeteilt.
.Die sechsten Klassen verteilten eifrig Blumen, die sie im Kunstunterricht gebastelt hatten.

Die Klasse 5c mit Frau Schultheis als Klassenlehrerin beginnt.

Der kleine Junge mit dem Schnulli
möchte auch ganz schnell eingeschult werden
: )

Frau Schultheis passt auf,
dass er nicht von der Bühne fällt.

Danach ist die Klasse 5b dran mit Herrn Jochen Schirmer als Klassenlehrer.

Zum Schluss kommt die Klasse 5a mit Herrn Claudius Knöß als Klassenlehrer.

Bericht von Anna-Lena Gebert, Fotos: Dominik Ackermann, Lucas Werner, Lea-Sophie Kersten


GPS-Suchspiel im Bergpark Wilhelmshöhe

Wandertag am 21.6.2011 - Sommeranfang!
Immer wieder Regen, alles trieft. Doch die Kinder der 5c ließen sich die Stimmung nicht verderben, sie hatten etwas Besseres zu tun als Trübsal zu blasen.


<< Hier bekommen Daniel, Vladi und Jules gerade die GPS-Geräte von Herrn Hofmann erklärt. So ausgerüstet machten sie sich auf die Suche nach den Geo-Caches im Bergpark.

Das Team "Backfische", Celina, Julia, Jessica, Hilal und Sonja, versucht hier gerade, den Namen eines italienischen Architekten herauszufinden.
Das sind Dinge, wie z.B. Zettel mit Hinweisen, die an bestimmten Stellen versteckt sind.
Die Koordinaten dieser Verstecke sind bekannt und werden mit Hilfe des GPS-Gerätes aufgesucht.
Es mussten acht verschiedene Stationen im Park gefunden werden, z.B. die "Unterwelt", die "Pagode, das "Grabmal", und ein Lösungswort sollte erraten werden. Die letzte Station war wieder das Schloss.

Das war doch gar nicht so schwer!
Bei der Siegerehrung zum Schluss gab es Herkulesmedaillen für alle erfolgreichen Teams.

Fotos: Hördt, Stiehl

Feuerwehrbesuch

Am 13.5.2011 waren wir, der gesamte Jahrgang 9, mit Frau Lind, Frau Veliu und Frau Hofmann in der (Freiwilligen)Feuerwehr Kassel Nordshausen – Brasselsberg.

Um 10 Uhr wurden wir begrüßt und wir sollten uns Namensschilder schreiben. Meine Klasse, die 9a, wurde erst zum „praktischen Unterricht“ geschickt. Dort wurde uns erklärt wie Feuer entsteht und was es für verschiedene Feuertypen gibt. (z.B.: Fettbrand). Damit ein Feuer entsteht braucht man u. a. den Zündstoff, das Stück, das brennen soll und das richtige Mischverhältnis. Dann wurde uns gezeigt wie man die verschiedenen Feuertypen löschen kann z.B.: mit Schaum oder dem typischen Feuerlöscher. Aber man muss wissen was es für ein Feuer ist, denn den Fettbrand sollte man nicht mit Wasser löschen, da es den Brand nur noch anfacht. Zum Schluss durften wir noch einen Blechmann, der mit Grillanzünder brannte, löschen. Das war alles sehr spannend.

Danach durften wir uns ein Feuerwehrauto anschauen. Uns wurde alles genau erklärt, was es alles in einem Feuerwehrauto gibt und wozu es gebraucht wird. Schließlich durften wir sogar in und auf das Auto steigen.
Die letzte Station war eine Präsentation über Feuer. Wie es entsteht, was es ist und wie man es löscht. Aber auch über die verschiedenen Brandklassen: A,B,C,D und F. Damit weiß man, womit man bei welcher Brandklasse löscht. Das alles diesmal in der Theorie. Eine interessante Stunde.

Als Abschluss wurde uns ein Magnesiumbrand vorgeführt, wie vor 4 Jahren der große Brand bei VW. Das Feuer war sehr groß und hell und es kann nur mit Sand oder Metallbrandpulver gelöscht werden, denn Wasser macht es nur noch schlimmer. Das war auch das große Problem bei VW, denn genau an dem Tag hat es viel geregnet.
Nachdem Brand wurden wir entlassen. Der Tag war echt klasse. Gut zu wissen wie so ein Feuer entsteht und gelöscht wird. ☺

Anna-Lena Gebert (9a)


 

Sommerbühne der Talente 2011

Am 16.6.2011 zeigte die Luisenschule wieder einmal, was sie an vielseitigen, vielfältigen vielversprechenden Talenten vorweisen kann. Zu der alljährlichen, auch dieses Mal, trotz der vielen Konkurrenzveranstaltungen gut besuchten Veranstaltung hatten sich auch ehemalige Schülerinnen und Schüler eingefunden.

Constanze Eisenbrand und Johannes Moosbühler führten mit spritzigen humorvollen Dialogen durch das Programm. Sie versprachen eine „umwerfende Show“.
45 Akteure  hatten  sich als Mitglieder von Ensembles und Arbeitsgruppen  in Unterricht und Freizeit  mit auf diesen Abend vorbereitet.

Zur Einstimmung brachte der Schulchor aktuelle Hits. Dabei wurde er  vom Gitarrenensemble begleitet.

  Danach wurden Sketche und Gesangsdarbietungen von Schülerinnen und Schülern vorwiegend aus Klasse 6 aufgeführt. Sie hatten vieles selbstständig erarbeitet und geprobt.

.............
  Es gab sogar  „Werbeeinblendungen“. Das waren  im Musikunterricht bei Herrn Knöß produzierte witzige Clips. Ulf, Twain und Jean-Luc hatten sich eine Werbung für Selbstbräuner-Creme ausgedacht - mit Werbejingle, -slogan und allem, was dazu gehört.
Türkisch-deutscher Rap (Ekrem Akkus und Davud Aykol)
war ebenso vertreten wie ein beeindruckendes klassisches
Ballettsolo mit Spitzentanz von Ramona Rettberg.
So jagte ein Höhepunkt den anderen: Wie immer mitreißend-temperamentvoll die hinreißende Tanzaufführung der Luisentanz-AG, dieses Mal  mit Cha-Cha, Rumba und Jive-Formationstänzen. 

 

Schülerinnen aus den neunten Klassen hatten Spielszenen zum Thema „Mädchen und Ausbildung“ einstudiert.  Hinter diesem trocken und sachlich klingenden Arbeitstitel verbargen sich Spielszenen einer  revueartigen Aufführung, an der die Schülerinnen mit Frau Hofmann, Übergangsmanagerin Schule-Beruf an der Luisenschule, seit einem halben Jahr arbeiten.   Die Szenen spielten in den Jahren 1960 und 1980. Für die Luisenschule, die 1855 als Mädchenschule gegründet wurde ergibt sich hier eine besondere Verbindung zu ihrer eigenen Geschichte.

1960, Tanzstunde
Es geht um ein Mädchen, das einen handwerklich-technischen Beruf ergreifen möchte und das sich mit den für die Zeit typischen Schwierigkeiten und Problemen konfrontiert sieht
– von Beschimpfungen und strikter Zurückweisung  in den 1960ern bis zu vorgeschobenen  Ablehnungsgründen wie fehlenden Toiletten in den 1980ern. 

Alle Szenen und Dialoge wurden selbst entwickelt und ausgestaltet.

Der Gruppe ist es gelungen, mit typischer Musik, Kostümen und Accessoires die Atmosphäre der Zeit zu zeigen..
Wenn die  Revue fertiggestellt ist, soll sie einen Zeitraum von ca. 100 Jahren umfassen.

 

Die A Capella-Gruppe  führte zu einem weiteren  bewegenden Höhepunkt: Sängerin Marielle Bouzidi, die viele Jahredabei war, verabschiedete sich mit dem Solo  „Someone like You“. Herr Knöß stellte fest,dass er mit dem diesjährigen Realschulabschluss auch gleichzeitig die Hälfte der Schulband verliert. Der Nachwuchs zeigte aber auch schon seine Qualitäten. Das Dach der Aula war kurz vor dem Abheben; Constanze und Johannes hatten nicht zu viel versprochen!

   
.....

.........................................

 „Des Künstlers Brot“, der Applaus wurde reichlich gespendet, die Schulleitung ergänzte dieses noch mit Süßkram. Und die "Männer von der Technik" freuen sich, dass alles so gut geklappt hat

 


Siegerehrung des Europäischen Wettbewerbs

Am 17. Juni fand die feierliche Siegerehrung des Europäischen Wettbewerbs im Beisein von Schülern, Lehrkräften und Eltern statt. Frau Böttcher, die Schulbeauftragte des Wettbewerbes, hatte die Veranstaltung im Magistratssaal des Rathause organisiert. Frau Schöneweiß als Vertreterin der Europa Union und Frau Bergholter als Stadträtin betonten die Bedeutung des Wettbewerbes, der seit 1953 jetzt zum 58. Mal stattfand. Sie überreichten den Schülerinnen und Schülern ihre Urkunden und Preise.
Seit 2003 ging erstmalig wieder einen Bundespreis an die Luisenschule: Darja Kussike, Klasse 10b, gestaltete als Computergrafik einen Entwurf für ein Plakat zum Umweltschutz. Die SchülerInnen der Klassen 5 und 7 arbeiteten im Kunstunterricht zu dem Thema " Europa hilft bei Unglücksfällen und Katastrophen".
s.a. >>Presse
 
 

Jessica, Lucie und Madlen, 5c, erhielten einen Anerkennungspreis für ihre Gemeinschaftsarbeit
 

Darja Kussike nimmt die Glückwünsche von Frau Schöneweiß entgegen, sie erklärt ihre Arbeit.>

 

"Komm mach mit" .. die Jugendfeuerwehr Nordshausen informierte an der Luisenschule

Am Dienstag, dem 3.5 2011 kam die Feuerwehr zu allen fünften und sechsten Klassen der Luisenschule in den Unterricht. Wir, Sarah, Juliane und Anna erlebten mit der 5c, wie Patrick Kiesewetter, 23, und Carolina Bache, 15, die Schülerinnen und Schüler über die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements und der Freizeitgestaltung bei der Jugendfeuerwehr informierten. Patrick Kiesewetter ist stellvertretender Jugendwart bei der Freiwilligen Feuerwehr Nordshausen, auch Carolina Bache ist langjähriges Mitglied der Jugendfeuerwehr und Schülerin der Luisenschule in Klasse 9.

Feuerwehrfrau Carolina vor dem Einsatzfahrzeug >>


Wir erfuhren, dass sich Kinder und Jugendliche von 10 bis 17 Jahren beteiligen können. Bei der Jugendfeuerwehr lernen die Jugendlichen den Umgang mit feuerwehrtechnischem Gerät, sie üben Hilfeleistungen in Notfällen und lernen viel über vorbeugenden Brandschutz. In Kassel gibt es 2 Hauptwachen der Berufsfeuerwehr und 7 Freiwillige Feuerwehren, davon hat jede eine Jugendfeuerwehr. Regelmäßig nehmen die Gruppen am Umwelttag teil. Natürlich kommen auch gemeinsame Ausflugsfahrten und erlebnisreiche Feste nicht zu kurz.  Zu Ostern gibt es Osterfeuer mit Crepes und Pfannkuchen und die Feuerwehr verhindert die Ausbreitung des Feuers. Jedes Jahr nehmen die Jugendfeuerwehren an einem Trainingslager und einem Aktionstag teil. Der sportliche Wettbewerb beim Feuerwehrlauf sorgt dafür, dass man sich fit hält für Übungen und Einsätze.
Während des Vortrags von Patrick und Carolina klopfte es plötzlich am Fenster und zwei Gestalten wie aus einen Star-Trek Film, zwei Feuerwehrleute in voller Montur mit Atemschutzmasken begehrten Einlass. So lernte die Klasse gleich live die wichtigsten Funktionen der Schutzkleidung kennen.
Ausnahmsweise durfte die 5c an diesem Tag früher auf den Pausenhof. Dort standen drei Feuerwehrfahrzeuge. Die SchülerInnen durften einsteigen und sogar alle Ausrüstungsgegenstände in die Hand nehmen und ausprobieren. Während der Pausen konnten dann alle anderen ebenfalls von dem Angebot Gebrauch machen. Auch die Lehrer waren interessiert: Herr Tapella ließ sich erklären, wie die Zufahrt zum Schulgelände für die Einsatzfahrzeuge optimiert werden könnte.

Durch die Aktion "Komm mach mit" möchte die Feuerwehr mehr Kinder und Jugendliche, vor allem auch mehr Mädchen, für diese spannende und sinnvolle Freizeitgestaltung begeistern. Unter www.jugendfeuerwehr-kassel.de kann man sich weiter informieren.

Bericht und Fotos von Sarah Burzan, Juliane Ebeling, Anna Lena Gebert

 

 

Concours de lecture am 31.03. an der Reformschule Kassel

Teilnehmerinnen der Luisenschule:
Viktoriya Vashenko
Charlotte Brown
Zeynep Caliskan
Swantje Scharno
Chiara Caricato
Michelle Pilz
Nermin  Chahrour
Lorena Schmidtke
Prämiert wurde nur der 1.Preis. Wir haben leider nicht gewonnen, jedoch hatten alle Schülerinnen Spass an der Veranstaltung (nach anfänglicher Anspannung), haben sehr schön gelesen und eine Teilnehmerurkunde erhalten.

Rund um den Lesewettbewerb gab es eine französischsprachige Kunstausstellung von Schülerbildern, Buchpräsentationen in französischer Sprache und einen französischsprachigen Film. Außerdem gab es natürlich Quiche und Crêpes.
(Bericht von Steffen Koke)

 

 



Ende März 2011

Herr Schaumburg geht nach 25 Jahren an der Luisenschule in den Ruhestand

Abschiedsfeier für Herrn Schaumburg am 31.3.2011 (Bericht: Anna-Lena Gebert und Juliane Ebeling. Fotos: Lars von Schwerin)

Zum Auftakt kündigt Herr Knöß die Band am mit einem „Lied aus Herrn Schaumburgs Jugend“ : „Rock around the Clock“, ein Titel passend zu den Dienstzeiten von 7 bis 22 Uhr.  – Rhythmisches  Mitklatschen im Saal -

Herr Tapella als Mathelehrer beschreibt die 25 Jahre Hausmeistertätigkeit in Zahlen: 5000 x Schultür geöffnet, 9000 Tage und Nächte die Schule bewacht, 3000 SchülerInnen, 120 Lehrkräfte und 3 Schulleiter „überlebt“, 300000 Brötchen geschmiert, das entspricht der 6fachen Luftlinienstrecke von der Luisenschule zum Herkules, 20 mal den Mount Everest bestiegen (in Form von Schultreppenstufen).
Frau Balzers Tanzgruppe aus Klasse 5 leitet über zur Rede von Schülersprecherin Nevin Sevren. FünftklässlerInnen überreichen Blumen, eine Delegation aus der 10a schenkt ein Riesenbrötchen, Schüler der 8d schenken eine Kehrschaufel und einen Gutschein. Beide Klassen gestanden, ihren Hausmeister damals in der fünften Klasse sehr auf Trab gehalten zu haben.

Gute Stimmung und tolles Publikum beim A-Capella Lied, vorgetragen von Marielle, Celina, Lorena und Nicole.

Auch Herr Vöcking als Elternbeirat und Herr Blaß und Frau Schultheis als Personalräte bedanken sich für die gute Zusammenarbeit und überreichen Geschenke.
Die Zeit von 9:30 bis 9:45 Uhr und von 11:20 bis 11:35 Uhr werde Herrn Schaumburg wohl demnächst sehr still vorkommen.
Herr Schaumburg bedankt sich zum Abschluss bei allen Beteiligten und lädt zum Essen und Trinken in den Speisesaal ein.
Als die „Pauker“ dann ein sehr schönes,  von Herrn Knöß gedichtetes  Lied (s.u.) vortragen, tobt die Aula und Herr Schaumburg ist den Tränen nah:

Dass Herr Schaumburg jetzt gehen will (Melodie des Liedes "Lucille" von Kenny Rogers)

Die Hausmeisterkabine, raus guckt aus der Vitrine
Ein Mann wie ein nordhessischer Berg
Und trotz meiner Bejahrung, seh´ ich die Schulerfahrung,
fühl ich mich wie ein mittlerer Zwerg.
Die Gespräche vertraulich und nicht selten erbaulich
Doch ergreift er zum Abschied das Wort:
„Ich hab Hunger nach Leben und ihr könnt mir vergeben
Oder nicht - es fällt schwer, doch es gilt: ich geh fort.“

Dass Herr Schaumburg jetzt ge-e-hen will,
Fünfhundert Kinder, die sind plötzlich ganz still
Wer soll in großen Pausen
Für die Sache aufbrausen,
Wer bewahrt den Respekt uns als Ziel?
Da Herr Schaumburg jetzt ge-e-hen will …

Dass der Junge von Henschel hier einst werkelt und menschelt
Ja, wer hätte das anfangs gedacht
Doch dann kam die Luise - eine Schule wie diese
Will bewacht sein bei Tag und bei Nacht
Und er wehrt allen Übeln, ob mit Leitern und Dübeln
Ob mit Pausenbrot, Kühlpack und Rat
Und in fünf mal fünf Jahren haben wir ihn erfahren
Als ´nen Mann mit Prinzipien im Wort und der Tat.

 

Dass Herr Schaumburg jetzt ge-e-hen will,
Fünfhundert Kinder sind vor Hunger ganz still
Nach den zigtausend Brötchen
Für die Jungen und Mädchen
Nun verlassen sind Theke und Grill
Da Herr Schaumburg jetzt ge-e-hen will …

Als Rentier den Rebellen kann sich keiner vorstellen
Und doch ist er schon bald unser Ex
Und auch jene Kollegen, die sich gerne aufregen
sind nun einen Moment lang perplex.
Er verlässt auch die Wohnung, doch als seine Belohnung
Lebt er bald in gehobenem Stil
Und wir wünschen Herrn Schaumburg eine richtige Traumburg
als sein neues Verwöhn-Domizil!

Dass Herr Schaumburg jetzt ge-e-hen will,
Raus aus den Pflichten, das Leben ein Spiel!
Wo er kickt mit Senioren
Ja, das reinigt die Poren
Und danach steht er wieder am Grill,
Da Herr Schaumburg jetzt ge-e-hen will …

Da Herr Schaumburg jetzt ge-e-hen will !


Seinen Berufsweg begann Herr Schaumburg nach seiner Lehre als Dreher bei der Firma Henschel.
15 Jahre arbeitete er dort im Schichtdienst, bevor er sich für den Hausmeisterdienst bei der Stadt Kassel bewarb. Nach acht Jahren an der Henschelschule und 2 Jahren als „Springer“ kam er dann im Mai 1986 an „seine“ Luisenschule. „Die Hausmeistertätigkeit ließ sich eher mit der Familie vereinbaren, so konnte ich mich besser bei der Erziehung der beiden Kinder einbringen“, sagt er rückblickend. Die Wohnung befand sich direkt am Arbeitsplatz was den Vorteil hatte, dass er, dessen Dienst über den ganzen Tag verteilt ist und bis 22 Uhr dauert, immer wieder schnell zuhause sein konnte.

Mit dem Ruhestand steht somit auch ein Wohnungswechsel an. Den mehrwöchigen Urlaub, den er angespart hat, will Herr Schaumburg für die Suche nach seiner idealen Ruhestandswohnung verwenden, bevor er sich dann am 31 März von der Luisenschule verabschieden wird.


Herr Schaumburg blickt auf 25 Jahre an der Luisenschule zurück. Als besonders positiv und konstruktiv bei seiner Arbeit erlebte er die Atmosphäre beim regelmäßigen Informationsaustausch mit der Schulleitung. Diese Treffen waren immer geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Anerkennung und Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Gern erinnert er sich auch zurück an Grillnachmittage, bei denen alle Beschäftigten der Schule in privater Runde beisammen saßen und zum Beispiel das Schuljahr ausklingen ließen. Ein Fußballspiel „Erwachsene gegen Schüler“ war ein anderer Höhepunkt im zwischenmenschlichen Bereich.
Herr Schaumburg schätzt den Charme des alten Gebäudes, und er mag die Spontanität und Höflichkeit der Kinder. „Man wird von den Schülern immer freundlich gegrüßt. Wenn ich z.B. mit Mitarbeitern des Bauamtes einen Klassenraum betrat, standen alle auf und wünschten <Guten Morgen>. Das wurde auch von schulfremden Personen immer wieder als besonders angenehm vermerkt“. Den Lärm, der den Schulalltag oft begleitet, werde er aber sicher nicht vermissen.

Zum Abschied möchte Peter Schaumburg nicht viele Worte machen. Auf dem Plan für den neuen Lebensabschnitt werde aber sicherlich der Sport nicht fehlen, für den es bislang meistens an Zeit mangelte: Herr Schaumburg, der früher als Fußballer sehr aktiv war, hat das Schwimmen im Freundeskreis, eine Gymnastikgruppe und regelmäßiges Krafttraining bereits fest eingeplant.


 

Hessische Schulschach-Mannschaftsmeisterschaft

Wir, eure Schulschachmannschaft, sind am 8.12.10 nach Fulda gefahren. Wir haben dort an der Mannschaftsmeisterschaft mit zwei Luisenschulteams teilgenommen. Begleitet und unterstützt haben uns Danny Schneider aus der 10b und Frau Lind.

Zusammen mit uns waren fünf Teams da:
Luisenschule 1, Heinrich von Bibra Schule Fulda1, Gesamtschule Niederaula, Luisenschule 2 und Heinrich von Bibra Schule Fulda 2

In unserer 1. Mannschaft waren am Brett: In unserer 2. Mannschaft waren am Brett:
  • Stefanie Schneider
  • Florian Müller
  • Dominik Bürger
  • Torben Müller
  • Raoul Klein
  • Hugo Waldow
  • David Hess
  • David Brede

Als wir in der Heinrich von Bibra Schule Platz genommen haben spielten wir die erste Runde gegen unsere eigene Mannschaft.

Zweite Runde:
Dritte Runde:
Vierte Runde:
Fünfte Runde:

Luisenschule1 gegen Luisenschule 2 - 4:0

H.v. Bibra Schule 1 gegen H.v. Bibra Schule.2 - 4:0

Niederaula - spielfrei

Luisenschule1 gegen H.v. Bibra Schule 1 - 3:1

Luisenschule 2 gegen Niederaula - 1:3

H.v. Bibra Schule 2 - spielfrei

Luisenschule 1 gegen H.v. Bibra Schule 2 - 3:1

Niederaula gegen H.v. Bibra Schule 1 - 1:3

Luisenschule2 - spielfrei

H.v. Bibra Schule 2 gegen Luisenschule 2 - ½:3½

Luisenschule1 gegen Niederaula - 2:2

H.v. Bibra Schule 1 - spielfrei

Niederaula gegen H.v. Bibra Schule 2 - 2:2

Luisenschule 2 gegen H.v. Bibra Schule 1 - 2:2

Luisenschule1 - spielfrei

Als die letzte Runde dann gespielt wurde stand fest, dass unsere erste Mannschaft weiter ist. Die ersten beiden Mannschaften qualifizieren sich nämlich für das nächste Turnier, das am 17.2.2011 in der Luisenschule stattfindet. Auch unsere zweite Mannschaft hat gut gespielt. Sie wurden Vierter.
Hier das Endergebnis :

  • Luisenschule1---9 Mannschaftspunkte---16 Brettpunkte
  • Bibra1 ---7 Mannschaftspunkte---14 Brettpunkte
  • Niederaula ---6 Mannschaftspunkte---12 Brettpunkte
  • Luisenschule2---5 Mannschaftspunkte---12,5 Brettpunkte
  • Bibra2 ---3 Mannschaftspunkte---7,5 Brettpunkte

Nach unserem erfolgreichen Spieltag liefen wir gemeinsam zum Weihnachtsmarkt und stärkten uns mit Bratwurst und Crêpes.
Dann fuhren wir wieder nach Kassel. Wir freuen uns auf den nächsten Kampf.
Eure Schachmannschaft (Stefanie Schneider)

Am Donnerstag, dem 17. 2 . ab 10 Uhr  fand in der Luisenschule die zweite Runde des Hessischen Schulschach Mannschaftswettbewerbs in der Wettkampfklasse 3 statt.
Veranstalter des Wettbewerbes ist die Hessische Schachjugend.
Zu Gast in der Luisenschule waren an diesem Vormittag  je eine Mannschaft der Luis Peter Schule Korbach, des Goethegymnasiums Kassel, der Freiherr vom Stein Schule Hessisch Lichtenau und des Wilhelm von Oranien Gymnasiums Dillenburg. Die Dillenburger Mannschaft wird von Simon Martin Claus betreut, dem derzeitigem Referenten für Schulschach bei der Hessischen Schachjugend und damit Organisator des gesamten Turniers. Das Goethegymnasium und die die Luis Peter Schule Korbach konnten sich schließlich für das Hessenfinale qualifizieren. Erfolgreichste Spielerin der Luisenschule war Stefanie Schneider.

 


Tag der Deutsch-Französischen Freundschaft

Mit Informationen, kulinarischen und anderen kulturellen Beiträgen sowie einem Lesewettbewerb machte die Luisenschule auf den "Tag der Deutsch-Französischen Freundschaft" aufmerksam. Der 22. Januar ist der Jahrestag des Elysée-Vertrages, an dem Bundeskanzler Konrad Adenauer und Staatspräsident Charles De Gaulle den Grundstein für die guten Beziehungen beider Länder legten.
.Dieser Gedenktag wurde erstmalig im Jahr 2003 anlässlich des vierzigsten Jahrestages der Vertragsunterzeichnung etabliert. Jährlich soll an diesem Tag für das Nachbarland und seine Sprache geworben werden.
 Der Sketch
  "Monsieur Niess
aime les chiens,
mais...",
von der Klasse 5a
mit Witz und
Spielfreude vorgetragen,
bildete den  Auftakt des
französischen Vorlesewettbewerbs
und machte Lust auf mehr.
 
Aus jeder Lerngruppe sollte ein Sieger ermittelt werden. Charlotte Braun, Ahmed Yildirim und Leonardo von Bardeleben aus der 5a waren ziemlich aufgeregt. Sie hatten sich vorbereitet, indem sie ihre Texte mehrfach laut in der Familie vorgelesen hatten. "Die Jury war aber sehr nett, sie hat vorher alles erklärt". Charlotte Braun wurde dann Siegerin. Sie wird, zusammen mit den Siegern der anderen Lerngruppen, die Luisenschule beim Kasseler Vorlesewettbewerb vertreten.  
Für die große Pause hatte die 10a Lieder aus den französischen Charts, wie  "Désolé" von der Gruppe Sexion d´Assaut, ausgesucht.
84,50 € Einnahmen aus dem Kuchenverkauf - die Eltern hatten großzügig gespendet - werden an die Kindernothilfe überwiesen, die schulische Projekte im französischsprachigen Haiti unterstützt.
 
Die 6a will ihre Partnerklasse in der Nähe von Paris an der Begeisterung dieses Tages teilhaben lassen: Die Schüler haben  Videos aufgenommen, die sie nach Frankreich schicken. Sie erhoffen sich eine Rückmeldung darüber, wie in Frankreich dieser Tag begangen wurde.  
"Alle französisch lernenden Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis 10 sind mit Spaß dabei", freut sich Herr Koke, der die Aktionen koordiniert hat. "Sie  füllen diesen frankophonen Tag mit viel Engagement".    
 
         

 


Mädchenförderprojekt Lernort Labor

30 Schülerinnen der Jahrgangsstufen 6,7 und 8 besuchten, begleitet von Frau Sabbath, das Labor im Schülerforschungszentrum und an der Universität Kassel.
An zwei Freitagnachmittagen für jeweils zwei Stunden lernten die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6  an verschiedenen Stationen  Experimente zum Thema „Wasser-Strom-Energie“ kennen. Sie führten diese dann selbst in Kleingruppen durch. Zum Thema „Messen in den Naturwissenschaften“ experimentierten die Schülerinnen aus den Klassen 7 und 8.
Die Schülerinnen forschten mit viel Begeisterung und Wissbegierde. Als Auszeichnung für die engagierte Mitarbeit erhielt jede von Frau Sauerwein, die das Projekt organisiert hatte, ein Teilnahmezertifikat, das ihnen Herr Tapella überreichte.
Das Modellprojekt LoLa wurde vor zwei Jahren vom MNU  (Verein zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts) in Absprache mit dem Hessischen Kultusministerium ins Leben gerufen. Den Schülerinnen soll durch eigenes Ausprobieren die Scheu vor Naturwissenschaft und Technik genommen werden.


 

 

Ältere Berichte