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Schulzeitung  Luisenreport online

 

 

HNA, 27.8.2010


 

HNA vom 14.6.2010

 

HNA-Titel am 11.6.2010

HNA, 6.6.2010

....... Blitzschach: Kasseler bei Landesmeisterschaft auf Rang acht ...
....... Stephanie Lind (Caissa) schlug sich als einzige Frau im Feld sehr beachtlich und erreichte einen Sieg sowie fünf Remis. ....

 

HNA, 28.5.2010

HNA, 19.5.2010

HNA, 7.5.2010

 
 

 

 

HNA, 15.4.2010

   

 

HNA, 17.2.2010
    

 

Neujahrsempfang in der Herderschule Kassel: Schulen im Kreisverbund wollen enger zusammenwachsen

Qualität trotz knapper Kassen

4.02.10

Kreis Kassel. Trotz knapper Kassen sollen der Unterricht und die Verzahnung der Schulform im Schulverbund Kassel-Ost weiter verbessert werden. Das war der Tenor beim Neujahrsempfang des Verbundes in der Herderschule in Kassel, dem Oberstufengymnasium des Landkreises Kassel.

..... Für die Zukunft gewinne das Angebot eines zweisprachigen Unterrichts an Bedeutung, sagte Sauer weiter. Neben der Herderschule sei da die Luisenschule in Kassel Vorreiter. Letztere biete Sachunterricht in französischer Sprache an. Vize-Landrätin Susanne Selbert betonte, man werde an den Ausgaben für die Schulen trotz knapper Kassen nicht sparen. ......

Quelle: http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/kaufungen/qualitaet-trotz-knapper-kassen-618363.html

 

Konjunkturprogramme von Bund und Land sorgen für reichlich Arbeit im Handwerk

Millionen für die Schulen

5.01.10
Kassel. Die Kinder der Luisenschule (Vorderer Westen) werden nach den Ferien staunen. Die Sanierung der Schulturnhalle, die 720 000 Euro kostet, ist dann abgeschlossen, der Sportunterricht wird wieder deutlich mehr Spaß machen. Die Luisenschule ist eine von insgesamt 63 Schulbaustellen im Stadtgebiet. 60 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen von Bund und Land werden bis zum Jahr 2011 investiert. So viel Geld für die Schulen gab es noch nie. ...
Quelle: http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/millionen-schulen-584542.html


HNA, 10.12.09
       

HNA, 2.12.09

 

 

 

 

 

 

 

HNA, 21.11.09

 

HNA, 19.11.09

     

 

HNA, 14.7.09

Schulsanierung gegen die Krise

Die ersten zwölf Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm werden bis September verbaut

........."Die große Welle kommt im Herbst." Hans-Joachim Neukäter Hochbauchef . Insgesamt hat die Stadt Zusagen über 60 Millionen Euro, mit denen die Konjunktur im Handwerk und im Baugewerbe angekurbelt werden soll. Zehn Millionen Euro davon sind für das kommende Jahr vorgesehen. Zwei Monate, nachdem das Land die erste Rate überwiesen hat, beginnen an einer Reihe von Kasseler Schulen die Arbeiten. Von der Turnhallensanierung an der Heinrich-Schütz-Schule (Vorderer Westen) und der Luisenschule (Vorderer Westen) über neue Toiletten an der Valentin-Traudt-Schule (Rothenditmold) bis zum Brandschutz in der Aula des Wilhelmsgymnasiums (Bad Wilhelmshöhe) reichen die Aktivitäten. ......................

 

HNA, 3.7.09

 

HNA, 1.7.09: "Zum Abschied feierten alle - Schülerparty " - s.a. >>Berichte

 

HNA, 26.6.09

Anpacken für das Wir-Gefühl

Über 350 Helfer engagierten sich am Samstag beim Kasseler Freiwilligentag für soziale Projekte

Von Pamela Sommer

Kassel. Unkraut jäten, Zäune streichen und Terrassen bauen: Beim Kasseler Freiwilligentag gab es allerhand Einsatzfelder für Menschen, die sich für soziale Projekte engagieren wollen. Am Samstag packten über 350 Helfer mit an, um Gutes zu tun. ...............
Nicht weit entfernt ging es recht gesellig zu. Die Diakoniestation Brückenhof hatte zu einem Begegnungstag eingeladen, bei dem Jung und Alt miteinander in Kontakt kamen. Das Besondere: Unter den Helfern waren einige Schüler der Luisenschule. Sie schminkten Kinder, verkauften Kuchen und unterhielten sich mit den Senioren aus der Wohngemeinschaft im Brückenhof. Zudem bauten Freiwillige eine Fühlwand, die den Tastsinn der älteren Bewohner ansprechen soll. ..........................................

 

HNA, 11.6.09

                    

HNA, 29.5: . Waveboards im Sportunterricht >>Berichte

 

HNA, 3.4.09

 

HNA, 18.2.2009

           

HNA, 10.1. 2009

      

 

  

  HNA vom   19.11.2008

 
 

 

HNA 29.10.08  >>Bildergalerie

HNA vom 13.9.08

      

Extra Tip vom 7.9.08

  

HNA, 2.9.2008

  

HNA, 2.9.2008

Mit Cha-Cha zum Prädikat

122 Tänzer absolvierten die Prüfung für das Deutsche Tanzsportabzeichen

Von Christopher Clausen

Kassel. "Ich tanze alles, was kommt", sagt Wolfgang Langhuth, nimmt seine Frau an die Hand und betritt die Tanzfläche. Es ist ein besonderer Tag: Mit seiner 68-jährigen Frau Helga tanzt der 70-Jährige um sein Tanz-Abzeichen in Gold - mit Kranz und Gravur, zur zehnten Wiederholung.

Langsamer Walzer, ein Tango, Quickstep, Samba und ChaCha-Cha - das sind heute die Tänze, zu denen das Ehepaar zeigen will, was nach 24 Jahren noch in ihnen steckt. Das tun sie eindrucksvoll: Das Ehepaar tanzt die fünf Tänze, die zwischen einer und anderthalb Minuten dauern, als wären sie beide 30. Applaus für ihre Leistung. Auch die Abnehmer finden die Leistung Gold-würdig.

"Ich bin beim Jive total ausgerutscht, aber es hat gereicht." Moritz Brandenstein Tänzer

Schon vor dem Start der Abzeichenabnahme herrscht auf der Fläche des Tanzzentrums Auepark des Rot-Weiß-Klubs Kassel Gedränge. Rund 20 Paare versuchen, ihre Schrittfolgen zu perfektionieren. Auch vor dem Saal herrscht angespannte Stimmung, werden Schuhe geputzt, Krawatten gebunden und die Kleider zurechtgezogen. Schließlich geht es um das Tanzsportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold, und es ist nur noch eine halbe Stunde Zeit, bis die Prüfungen beginnen.

Christine Findling-Singer steht mit ihren Schülern an der Theke und bespricht den Ablauf. "Die Schüler sind gut vorbereitet, und sie freuen sich auf ihren Auftritt", erzählt die Lehrerin der Luisenschule, die eine Tanz-AG leitet.

Zwischen den 15 Mädchen steht der 13-jährige Moritz Brandenstein. Er fand durch die Hochzeit seiner Eltern zu der Tanz-AG und ist seit einem Jahr dabei. Nun tanzt er als einziger Junge zusammen mit seiner Partnerin Maria Frommeyer um Bronze. "Ich bin ziemlich aufgeregt, ich hoffe, es klappt alles", sagt er. ....

.......Nach jeder Abnahme gibt es die Ergebnisse. Erleichterung. Alle angetretenen Tänzer können ein Tanzsportabzeichen in Empfang nehmen. Moritz Brandenstein ist zufrieden: "Ich bin beim Jive total ausgerutscht, aber es hat gereicht."

 

HNA, 19.6.08

    

HNA, 7.6.08

     

HNA 7.5.08: Pia Krug (8a) ist Kreissiegerin

     

HNA 30.11.07

     

 

HNA, 10.7.07

         

 

HNA. 4.7.07

     

HNA, 12.6.07


HNA, 7.6.07

  
Mehr in Berichte

 

Artikel vom 01.06.2007 aus http://www.hna.de

Alle wollen nach Waldau

Von Christina Hein

kassel. Die Schülermassen streben an die Offene Schule Waldau oder an das katholische Privatgymnasium Engelsburg. Hunderte Schüler bekamen von diesen Schulen für das kommende Schuljahr Absagen. Es war nicht möglich, sie in eine fünfte Klasse aufzunehmen. Alle Kasseler Gymnasien bis auf das Friedrichsgymnasium (FG) müssen Schüler ablehnen, weil sie nicht genügend Kapazitäten haben.
Die OSW, Gesamtschule und Versuchsschule des Landes, die in diesem Jahr außerdem mit dem deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde, muss jedes Jahr um die hundert Schüler ablehnen. Jetzt waren es - aufgrund der medialen Aufmerksamkeit - nochmal hundert mehr.
Auch die Luisenschule gehört nach den jüngsten Einwahlzahlen zu den begehrten Kasseler Schulen: 145 Eltern würden ihre Kinder gern auf die Realschule an der Luisenstraße schicken. Doch die kann nur 112 aufnehmen.
Der Überhang wird jetzt, dem Zweitwunsch entsprechend, auf andere Schulen verteilt.
Eine Schule, auf die dringend Realschüler umgeleitet werden müssen, ist die Friedrich-Wöhler-Schule (FWS). Sie wird von immer weniger Schülern angewählt. War die Schule schon in der Vergangenheit auf einer gefährlichen Abwärtsfahrt - der Hauptschulzweig ist an dieser Schule mangels Schüler bereits geschlossen - so entwickeln sich die Einwahlzahlen jetzt bedrohlich: Nur 17 Schüler hatten als Erstwunsch angegeben, den Realschulzweig der FWS zu besuchen; die hat Kapazitäten für 55 Kinder.
Auch das humanistische FG hat mehr Plätze zur Verfügung als es von Schülern angewählt wurde. Deshalb werden ab Herbst 24 Schüler das Traditionsgymnasium mit Latein als erste Fremdsprache besuchen, die es nicht als Erstwunsch angegeben hatten.
"Wir konnten bei allen Schülern entweder den Erst- oder den Zweitwunsch berücksichtigen", sagt die stellvertretende Leiterin des Staatlichen Schulamts, Helga Dietrich. Nur wer keinen Zweitwunsch angegeben hat, ist unter Umständen auf einer unerwünschten Schule gelandet. Bei Dietrichs Kollegen Gerhard Schaumburg stand deshalb gestern das Telefon nicht still. Viele Eltern der insgesamt 135 umgelenkten Schüler riefen an, um sich zu beklagen und versuchten, noch etwas zu ändern. Bei den Umlenkungen seien Kriterien wie Erreichbarkeit, der Schwerpunkt der Schule und auch soziale Gesichtspunkte berücksichtigt worden, so Dietrich.
Insgesamt sei ein deutlicher Trend hin zu den städtischen Gymnasien zu verzeichnen. Die Einwahlzahlen an einzelnen Schulen schwankten insgesamt von Jahr zu Jahr.
Ein zunehmendes Interesse an Alternativpädagogik ist auffallend. Obwohl etwa die Sekundarstufe der Freien Waldorfschule Kassel immer ausreichend mit eigenen Grundschülern gefüllt sei, kommen seit Herbst pro Monat zehn Anfragen von außen, die fünfte Klasse besuchen zu dürfen, sagt Schulleiter Helmut Weckesser.

 

 HNA, 30.5.07

           

HNA, 29.5.07
            Mit seinem coolen Piratenkostüm hat Moritz für seine Klasse gewonnen.

  

 HNA, 6.3.07

HNA, 17.2.07

HNA, 9.2.07

    Luisenschule
    stellt Bilder aus

     

 

 

HNA, 15.7.2006

HNA, 13.7.2006

 

HNA, 6.5.2006

Lesen wie Gott in Frankreich

Vorlesewettbewerb in der Johann-Amos-Comenius-Schule - 54 Schüler aus Stadt und Kreis Kassel präsentierten französische Texte

Von Bettina Wienecke KASSEL.
Kein Schüler ging
leer aus. Eine Urkunde und
einen kleinen Eiffelturm
zum Mitnehmen gab es für jeden der
Teilnehmer des 10. Lesewett-
bewerbes auf Französisch, der
jetzt in der Johann -Amos-Co-
menius-Schule stattfand.
Die Gewinner der Plätze
eins und zwei werden darüber
hinaus vom Förderverein der
Schule mit französischen Co-
mic-Büchem überrascht. Or-
ganisatorin Carole Fruneau er-
hält als Dankeschön eine
Skulptur der Bremer Stadtmu-
sikanten aus der Hand des
Schulleiters Detlef Siebert.
54 Schüler aus Kassel und
dem Landkreis sowie Gäste
aus Bad Wildungen und Bad
Emstal beweisen in ihren Vor-
trägen ihr Können bei der Prä-
sentation und dem Verständnis
von Texten, bei Aussprache
und Betonung. Die Fachjury
besteht aus Ulrike Bitter-Re
delberger, Francoise Kühn,
Francoise Mahlmann, Nordtje
Lameer, Fabienne de Bernardy
und Muriel Vicun. Sie sind
Lehrerinnen oder Französin-
nen oder beides. Da an der Lui
senschule und der Albert-
Schweitzer-Schule Franzö-
sisch als erste Fremdsprache
gewählt werden kann, werden
die Schüler danach und nach
Lernjahren in unterschiedli-
che Gruppen eingeteilt. Auch
das Aufwachsen in der Familie
mit der französischen Sprache
spielt eine Rolle.
Besonders gern wird aus
Bilderbüchern vorgelesen. Ma
rie Möder (11) hat sich die Ge
schichte vom hässlichen Ent-
chen ausgesucht. Die hübschen
Zeichnungen in ihrem Buch
zeigt sie zwischendurch immer
wieder vor. Theresa Croll (l3)
und Denise Dippel (14) lesen
Fabeln vor. Die beiden lernen
bereits seit der fünften Klasse.
an der Luisenschule Franzö-
sisch. Neben leckeren Crepes
präsentieren die Gastgeber ak-
tuelle Popsongs auf Franzö-
sisch, es wird nach französi-
scher Musik nach eigener Cho-
reografie getanzt, über franzö-
sische Traditionen berichtet
und ein französischer Film mit
englischen Untertiteln ange-


Eine Treppe mit Gewinnern: Alle Teilnehmer des 10.Vorlesewettbewerbs in der
Comenius-Schule er hielten eine Urkunde und einen kleinen Eiffelturm, die Ge-
winner und die Zweitplatzierten darüber hinaus einen französischen Comic.
 Foto:   WIENECKE        

boten. „Das erfordert besonde-
re Konzentration", sagt Carole
Fruneau.
Bei dem Wettbewerb gewon-
nen haben: Jacqueline Krug,
Pia Krug, Theresa Croll, De-
nise Dippel, Antoine Schmidt,
Heloise Vicum, Tobias Pingel,
Sascha Leck, Gregor Menzel,
Marc Ley, Kaja Weidner, Me-
lina Stöckel, Jan Cöster-
Kauhl, Arme-Katharina Buse,
Johanna Tarcson, Laura Gan-
sihiec, Samia El Morabiti, Leo-
nie Müller, Clara Schmidt-
Schalles, Ayse Tarhan, Esra
Yildiz, Hasnaa Ayadi und
Sarah Siebert.

 

HNA, 31.3.2006

Von Sabine Oschmann KASSEL
Gamze Oydu saugt
förmlich alles über die Arbeit
von Journalisten in sich auf.
Sie kann gar nicht genug er-
fahren, will genau wissen, wie
man Redakteur wird und was
man da zu tun hat. Dass es ein
stressiger Beruf ist, bei dem der
Hammer nie um 16 Uhr fällt, in
dem man auch am Wochenen-
de und oft abends noch unter-
wegs ist, schreckt die Schüle-
rin nicht. Und ein Praktikum
kann man bei der HNA ma-
chen? „Am liebsten sofort",
sagt die 15-Jährige, und ihre
Augen blitzen vor Begeiste-
rung, aber dafür sei sie zu jung,
habe sie erfahren.Gamze will erst
mal mittlere Reife machen, und
Gamze hat einen Traum. „Ich
möchte so gern eine Jugend-
zeitschrift gründen", verrät sie
sehnsüchtig.Bis es so weit ist,
sammelt Gamze mit Tim, Alain,
Tanja, Özlem, Sharyn, Sandra,
Christoph, Marit, Natalie, Jen-
nifer und Kevin Erfahrungen.
Die Schüler des Jahrgangs 9

der Luisenschule bilden das
„Redaktionsteam" der Schul-
zeitung Luisenreport, die zwei
bis drei Mal jährlich erscheint.
Lehrer Detlef Meinecke leitet
die jungen Leute an, unterrich-
tet sie im Wahlpflichtfach
„Zeitung".„Was mir gefällt, könnte
auch anderen gefallen", be-
schreibt Jennifer die bunte
Themenauswahl. In der jüngs-
ten Ausgabe etwa gibt es die ja-

 

-panischen Comics Mangas,
Rätsel und Witze, Mode-Ecke,
gute und schlechte Nachrich-
ten aus aller Welt, Infos aus der
Musikszene, Tipps gegen Lie-
beskummer, Persönlichkeits-
test und Peinlichkeiten aus
dem Alltag. Themenschwer-
punkt: Das große Fest zum
150-jährigen Bestehen der
Luisenschule.Demnächst wollen die
Nachwuchsjournalisten he-

rausfinden, was Lehrer, Schü-
ler und Eltern am Luisenreport
gefällt und was verbessert wer-
den könnte. Da der Luisenre-
port keine aktuelle Tageszei-
tung ist, haben die Schüler aus-
reichend Zeit für die Recherche.
In der „Redaktionskonfe-
renz" der Schüler geht es hoch
her zu Themen, über die die
Schüler demnächst im Luisen-
report schreiben wollen:

Schulhof, Bücherei, Cafeteria /
Kiosk. Da prallen die Meinun-
gen von Kevin, Tim, Tanja, Na-
talie, Jennifer und Sandra
gleich aufeinander.
Dann kommt die „Blattkri-
tik": Dass die tollen Fotos vom
Schuljubiläum durch informa-
tive und witzige Bildunter-
schriften perfekt gewesen wä-
ren, überzeugt die Schüler so-
fort. Und dann muss in die
nächste Ausgabe unbedingt

noch eine Korrektur: Lehrer
Meinecke hat, in der Hektik
von Korrektur und Redakti-
onsschluss, in Gamzes Tipps
gegen Liebeskummer aus der
Freundin einen Freund ge-
macht.
„Das verändert doch den
Sinn total", beschwert sie sich.
„Das stellen wir richtig", sagt
der Pädagoge zu . Damit die Le-
ser doch noch erfahren, was
Gamze wirklich sagen wollte.

 

HNA, 19.01.2006

                             

Bankalltag im Klassenzimmer

Schüler der Luisenschule haben Wirtschaftsprojekt abgeschlossen

 

Von Rosa Thoneick

KASSEL. Es steht ein Mann
vor der Klasse 9d der Luisen-
schule. Mit seinem schwarzen
Anzug, dem weißen Hemd
und der gestreiften Krawatte
passt er so gar nicht in das
bunte Bild.
Seine dunklen, durchdrin-
genden Augen betrachten die
Schüler im Klassenraum.
Nein, Serhat Bagriacik ist
kein Lehrer.
Er ist Bankkaufmann und
erklärt den 14- bis 16-jähri-
gen Realschülern in dem Pro-
jekt „fit für die Wirtschaft"
eben diese. Mit Tipps für die
Berufsfindung, für Bewer-
bungsgespräche und den
richtigen Umgang mit Geld
brachte Bagriacik den Schü-
lern die Berufswelt in sechs
Doppelstunden ein Stück nä-
her.
Mit dem bundesweiten
Schulprojekt wollen die Citi-
bank und das Institut der
deutschen Wirtschaft (IW)

mit Unterstützung der Citi-
group Foundation zur Ver-
besserung der ökonomischen
Bildung beitragen. Dabei
wird Wert gelegt auf authen-
tische Referenten. Wo Lehrer
nur theoretisch informieren
können, begeistern die Bank-
kaufmänner und -frauen mit
praxisnahem Wissen aus dem
Arbeitsalltag und Original-
materialien. Das Ergebnis
überzeugt. Der Schüler Cris-
tian Schröer sieht Serhat Ba-
griacik als Vorbild „Der hat
in seinem Leben etwas er-
reicht, das kann er uns wei-
tergeben."
Weitergegeben hat der 29-
jährige Bankkaufmann
Grundlagenwissen über die
Wirtschaft. „Mein Traumbe-
ruf" war das fokussierte The-
ma. Auf dem Stundenplan
standen Eignungstests. Per-
sönlichkeitsanalysen und
psychologische Testverfah-
ren. ..Ich wurde in meinem
Berufswunsch bestätigt. Jetzt
weiß ich, dass ich richtig lag''.

sagt Elisabeth Paweller.
Dietmar Laubisch, Lehrer für
Sport und Arbeitslehre, stellt
sich in diesem Fall gern in den
Hintergrund. „Herr Bagria-
cik kommt unmittelbar aus
der Arbeitswelt. Da hören die
Schüler eher zu. Mich nehmen
die ja nicht immer ernst." Der
60-Jährige ist der betreuende
Lehrer. Ihm ist bewusst, wie
wichtig dieses Training für
die Schüler ist. „Mit nur ei-
nem Fehler in der Bewerbung
sind die doch sofort aus
dem Rennen.“
Zum Abschluss des Pro-
jekts wurden den Schülern
jetzt Zertifikate überreicht,
die die Teilnahme bestätigen.
„Das Zertifikat kann ich spä-
ter einer Bewerbung beilegen.
das sieht dann besser aus".
sagt Nizamettin Basar. Dem
16-Jährigen hat das Projekt
gefallen. „Ich habe viel ge-
lernt, was mir später helfen
wird."
Das nächste Projekt wird
im Februar ausgeschrieben

 

Hintergrund
Fit für die
Wirtschaft

Das Projekt „fit für die
Wirtschaft" wurde 2003 ins
Leben gerufen. Träger sind
die Citibank und das Institut
der deutschen Wirt-
schaft (IW), die von der Ci-
tigroup Foundation unter-
stützt werden. Bisher betei-
ligten sich 519 Klassen mit
mehr als 13 000 Schülern an
dem Programm. 2005 nah-
men bundesweit 150 Schul-
klassen am Projekt teil. Das
Projekt richtet sich an die
Klassen bis 10 allgemein
bildender Schulen und läuft
in über 32 Ländern weltweit. (PRT)

Informationen und Anmel-
dung im Internet unter
www.fitfuerdiewirtschaft.de

 


HNA, 10.Okt. 2005


HNA, Samstag, 8. Oktober 2005

Blick in die Vergangenheit: Rektor Wolfgang Kuhn, Bundesjustizmi-
nisterin Brigitte Zypries und der ehemalige Schuldirektor Heinrich
Vaupel (von links) blättern in der Schulchronik. Foto: Socher

Zeitreise in 150 Jahre
Schulgeschichte

Luisenschule feiert am Wochenende Jubiläum

KASSEL.
Auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Schule entführten gestern Abend die Schüler und Lehrer der Luisenschule ihre Gäste in der Stadthalle und eröffneten damit gleichzeitig das dreitägige Festprogramm. Auf das gesellige Beisammensein mit der spontanen Freude über das Treffen der ehemaligen Schüler und Schulkameraden folgte eine Disko bis nach Mitternacht mit Zeit zum Tanzen.

Mit einem Festakt in der Aula der Luisenschule beginnt am heutigen Samstag um 11Uhr das Festprogramm.Im Anschluss, von 13.30 bis17 Uhr, präsentiert sich die Schule bei einem Tag der offenen Tür und zeigt dabei ihre Schwerpunkte in Französisch und bilingualem Unterricht. Am morgigen Sonntag findet ab 12 Uhr ein ökumenischer Festgottesdienst in der Kreuzkirche statt. (PKS)
   

Wir für Kassel", Nr. 39

 

HNA, 20. Juni 2005

 

HNA, 3.Mai 2005

HNA, 5.März 2005

 


 

Luisenreport online

           Onlineausgabe November 07

           Onlineausgabe Mai /Juni 07

Onlineausgabe November 07

Präventionstag im Kassler Rathaus

Im Kassler Rathaus fand ein Präventionstag mit dem Thema „RAUCHEN“ statt.
Unsere Klasse ging am Donnerstag, den 1.11.07 dorthin. Es gab insgesamt sechs Stationen, an denen den Besuchern die Gefahr des Rauchens näher gebracht wurde. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und hatten für jede Station fünf Minuten Zeit.

Bei der ersten Station mussten wir den Geruch erkennen. Das fand ich nicht sehr appetitlich, weil der Rauch unangenehm war. Bei Station zwei hörten wir die typischen Rauchergeräusche. Diese Geräusche regten mich zum Nachdenken an. Aufgabe der dritten Station war, Fotos und Aussagen in einer aufsteigenden Treppe der Suchtstufe zuzuordnen. Die Bilder fand ich traurig. Während der vierten Station spielten wir Memory. Auf der Rückseite jeder Karte befanden sich ein Wort und ein Bild, die wir in einen PC eingaben: Diese Aufgabe bekam unsere Gruppe gut hin. Bei Station fünf mussten wir Blut in einen künstlichen Körper pumpen, um anschließend Fragen gestellt zu bekommen. Das Pumpen hat mir Spaß gemacht und es hat mich beeindruckt, wie das Blut durch den Körper des Rauchers und Nichtrauchers fließt. An der sechsten Station beantworteten wir Fragen am PC.

Am Ende der Veranstaltung fand eine Preisverleihung für die beste Gruppe statt. Den Preis erhielten vier Mädchen. In einer Fotokabine wurden von jedem Mädchen Fotos gemacht und diese wurden dann mit einer „Veralterungssoftware“ veraltet. Man hat die Mädchen gesehen, wie sie in 30 Jahren aussehen werden, wenn sie nicht geraucht und wenn sie geraucht haben. Man konnte einen großen Unterschied feststellen:

Die Raucher sehen älter aus als die Nichtraucher.

Die gesamte Ausstellung fand ich sehr interessant. Es hat mich beeindruckt wie stark das Rauchen den Körper schädigt und ich war erschrocken, wie viele Gifte in einer Zigarette sind. Ich habe für mich den Entschluss gefasst, nie mit Rauchen zu beginnen.
Sebastian Baum, 8c

 

 

Onlineausgabe Mai/Juni 07

Die Abgänger

10a
Alte Klassenlehrerin Frau Deiseroth von Klasse 5 bis Klasse 8
Klassenlehrerin Frau Bettels
Klassensprecherin Leslie Schmidt

10b
Alter Klassenlehrer Herr Dismer von Klasse 5 bis Klasse 8
Klassenlehrerin Frau Pflüger – Alheit
Klassensprecher Hüsyein Defterli

10c
Klassenlehrerin Frau Schalles
Klassensprecher Marco Altendorff

10d
Alter Klassenlehrer Herr Hahner von Klasse 5 bis Klasse 7
Klassenlehrer Herr Salzmann ab 8 Klasse
Klassensprecher Darusch Marvi

 

KSV Hessen Kassel

Der Aufstieg in die Regionalliga Süd

Endlich war es so weit, der KSV Hessen Kassel stieg 2006 in die Regionalliga Süd auf. Mit gleicher Punktzahl wie der FSV Frankfurt, aber die Nordhessen hatten eine bessere Torbilanz. Mit nur einen Gegentor und zwei Toren mehr ist es den KSV Hessen Kassel gelungen. Mit einer eingespielten Mannschaft und einem gutem Teamgeist gelang es dem KSV frühzeitig den Klassenerhalt zu schaffen. Dies wurde vor allem durch die lautstarke Unterstützung der KSV Fans erreicht. An der guten Saison änderte auch die 3:8 Pleite gegen die Reserve der TSV 1860 München am letzten Spieltag nichts. Für die nächste Saison gilt als Saisonziel die Qualifikation für die neue eingleisige 3. Liga, hierzu ist Platz 10 in der Endtabelle nötig.

Das neue Aue Stadion


(Quelle: www.ksv-hessen.de Foto Herzog)

Aus der Ferne betrachtet erschließt sich der Sinn der grauen Sitzplätze. Kassel steht auf der Tribüne zu lesen. Die fertig gestellte, überdachte Tribüne mit 4412 Sitzplätzen vermittelt einen Hauch von Bundesliga. Bis auf Restarbeiten ist der 5,3 Millionen Euro teure, erste Bauabschnitt zur Sanierung des Auestadions nach monatelangen Verzögerungen abgeschlossen. Die neue Tribüne wurde am 25.11.06 im Rückspiel gegen den F.C. Bayern München II eingeweiht.
Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen erklärt in einer Pressekonferenz, dass insgesamt 7,5 Millionen Euro zu verbauen seien. Der Regierungspräsident habe bereits zugesagt, die Ausgaben für das Auestadion unabhängig von den anderen städtischen Investitionen zu akzeptieren. 4,7 Millionen würden bei einem entsprechenden Haushaltsbeschluss 2007 zur Verfügung stehen. Mit diesem Geld sei geplant, die Zahl der Laufbahnen von sechs auf acht zu erhöhen und gleichzeitig die Stehränge in den Stadionkurven Nord und Süd zu erneuern.

 

Keine Panik vor Vorstellungsgesprächen! von Marit Baake, 10b

Vielen Jugendlichen und auch Erwachsenen ist das Vorstellungsgespräch ein Gräuel. Aber Vorstellungsgespräche sind unumgänglich bei der Suche nach einer Ausbildung oder einem Arbeitsplatz. Ich selbst habe schon acht Gespräche bewältigt und die meisten liefen sehr gut. Selbstverständlich läuft nicht jedes Gespräch so, doch mit einiger Vorbereitung, wie z.B. durch Prospekte, die ihr im Arbeitsamt oder bei verschiedenen Krankenkassen bekommt oder auch im Internet, findet ihr massenhaft Tipps (Links    ò ).

Im typischem Vorstellungsgespräch seid ihr meistens allein mit dem Geschäftsführer, einem Beauftragten aus dem Personalbüro, außerdem kann noch ein Behindertenbeauftragter, ein Protokollant oder ein erfahrener Mitarbeiter dabei sein. Ihr könnt also davon ausgehen, dass ihr es mit mindestens zwei Menschen zu tun habt. Je nach Größe des Betriebes können es aber auch bis zu neun Personen sein. Nach meiner Erfahrung sind es im Schnitt aber nur vier.   ; )

Es gibt aber auch Vorstellungsgespräche, bei denen ihr sozusagen gegen andere Bewerber antreten müsst, d.h. ihr seid neben denen, die euch befragen, noch mit anderen Bewerbern im Raum. Wenn ihr Pech habt, kann es sogar vorkommen, dass ihr eine Gruppendiskussion halten müsst, die nachher ausgewertet wird.

Wichtig ist, dass ihr euch für das Vorstellungsgespräch entsprechend kleidet; d.h. nicht, dass ihr, falls ihr euch beim Metzger oder Elektriker beworben habt, in Anzug und Krawatte erscheinen sollt. Bei der Kleiderwahl sollte man beachten, wo man sich beworben hat. Doch eines gilt immer: keine Mützen, Hüte, Kappen oder sonstige Kopfbedeckungen. Kopftücher aus religiösen Gründen sind natürlich kein Problem. Auch zu beachten ist, dass ihr euch in eurer Kleidung halbwegs wohl fühlt. Des Weiteren gehört zu einer guten Vorbereitung, dass ihr euch Antworten zu folgenden Fragen selbst stellt, da diese mit großer Wahrscheinlichkeit in einem Vorstellungsgespräch vorkommen.

• Warum hast du dich gerade bei dieser Firma beworben?

• Ist der Beruf für den du dich beworben hast, dein Wunschberuf und wenn warum?

• Was weißt du über das Unternehmen, wo du dich beworben hast?

• Was machst du in deiner Freizeit?

• Was sind deine größten Stärken und Schwächen?

• Warum sollte man gerade dich einstellen?

Wenn ihr euch über diese Fragen Gedanken macht, bevor ihr zum Vorstellungsgespräch geht, habt ihr euch schon im Wesentlichen vorbereitet. Es ist außerdem sehr wichtig, dass ihr euch euren Lebenslauf gut einprägt, da es passieren kann (aber nicht muss), dass ihr ihn komplett erzählen sollt. Beachtet dabei diesen in einem sachlichen Redefluss zu erzählen und die Reihenfolge einzuhalten, also nicht mit euren Hobbys anfangen und dann plötzlich zu euren persönlichen Daten wechseln.
Falls ihr beim Vorstellen irgendwem die Hand schütteln müsst, dann denkt immer daran demjenigen in die Augen zu sehen und eure Hand nicht nur so hin zu halten, sondern auch einen „festen“ Händedruck zu haben, d.h. natürlich nicht, dass ihr eurem Gegenüber die Hand zerquetschen sollt.
Lasst euch bei der „Fragerunde“ die Antworten nicht alle aus der Nase ziehen, sondern antwortet in zusammenhängenden Sätzen. Auch hier gilt: möglichst wenige Wiederholungen des Wortes „und“ oder "dann“, und versucht nicht in die Erzählperspektive zu kommen, sondern immer sachlich zu bleiben. Denkt daran, eurem Gesprächspartner immer in die Augen zu sehen, oder falls ihr länger redet, auch die anderen Teilnehmer mit ein zu beziehen.
Nun, ich hoffe ihr könnt aus meinen Erfahrungen lernen bzw. dass sie hilfreich für euch waren.

Viel Glück bei eurem Vorstellungsgespräch! 

Einige Links zur Arbeits- und Jobsuche, Informationen zur Ausbildung, Bewerbungen, Einstellungstests und Vorstellungsgespräche

www.arbeitsagentur.de www.jobfit.de www.ihk.de www.stepstone.de www.aok.de/jobsundchancen
www.machs-richtig.de www.monster.de www.berufswahl.de www.bewerben.de www.was-werden.de
www.jungekarriere.com www.berufswahl-tipps.de    
Links für zukünftige Studenten bzw. alle, die gerne mal studieren möchten: www.unilife.de    

Bildquellen:
www.me-infomobil.de
www.nicht-lustig.de

 

Berlin

von Christoph Schmiedeknecht

Ich möchte euch in diesem Bericht Berlin vorstellen, weil Berlin ein sehr schöner Urlaubsort ist und ich möchte die Leser dazu anregen, sich Berlin vielleicht einmal genauer anzuschauen. Ich hoffe, ihr erfahrt durch meinen Bericht mehr über Berlin und über die Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Berlin ist die Bundeshauptstadt und als Stadtstaat ein eigenständiges Bundesland der BRD (Bundesrepublik Deutschland). Es ist nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der EU. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur-, und Bildungszentrum.

Grundinformationen: Die Gesamtfläche von Berlin beträgt 891,82 km². Insgesamt hat die Stadt 3.399.511 Einwohner (3.812 je Km²).

Städte: Die größten Stadtteile in Berlin sind Pankow (354.053 Einwohner), Tempelhof- Schöneberg (333.330 Einwohner) und Berlin-Mitte (323.187 Einwohner).

Religion: Von den 3,4 Millionen Einwohnern Berlins sind 22,3 % evangelisch, 9,1 % katholisch, 2,7 % bekennen sich zu einer anderen christlichen Religion, 6,2 % zum Islam, und etwa 59 % sind konfessionslos.

Wappen und Flagge:

Landeswappen

Landessymbol

Landesflagge

Landesdienstflagge

Landeswappen

Landessymbol

Landesflagge

Landesdienstflagge

Wahrzeichen: Das Wahrzeichen von Berlin ist das Brandenburger Tor. Es wurde zwischen 1788-1791 erbaut und ist das Symbol der überwundenen Teilung. Es ist 26m hoch und 65m breit. Das Brandenburger Tor soll an den Siebenjährigen Krieg erinnern. Das Tor hat fünf Durchfahrten, wobei die mittlere etwas breiter ist als die anderen. Links und rechts stehen Torhäuser.

   

Wenn ihr mehr über Berlin wissen wollt geht einfach auf  www.Berlin.de , dort könnt ihr mehr über unsere schöne Hauptstadt erfahren.

 

Schülerjobs

von Julia Mackenroth

Jeder kennt das Problem, wenn man mal wieder kein Geld hat, aber sich unbedingt etwas kaufen möchte. Da gibt es nur eine Möglichkeit: Man muss sich einen Nebenjob suchen.

Aber, ab wann darf man eigentlich arbeiten? Mit 13 Jahren darf man täglich zwei Stunden leichte Arbeiten verrichten wie Zeitungen austragen, Botengänge oder Babysitten. Es gibt aber etwas, was man beachten muss: Gejobbt werden darf nicht vor der Schule und nicht nach 18 Uhr.
Ab der 9. Klasse darf man 7 Stunden am Tag arbeiten, aber nur höchstens 50 Tage im Jahr. Ab dem 15. Lebensjahr darf man täglich 8 Stunden arbeiten. Zwischen 20 Uhr und 6 Uhr darf nicht gearbeitet werden - bis auf wenige Ausnahmen, z.B. auf dem Bauernhof, in Bäckereien oder Gaststätten. An Samstagen und Sonntagen hat man frei, außer man arbeitet in einer Klinik oder einem Pflegeheim. Erlaubt sind allerdings nur risikofreie Jobs.

Jetzt kennt ihr die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um arbeiten zu dürfen. Es stellt sich nur noch die Frage, wo man den richtigen Schülerjob findet. Man kann zum Beispiel in Zeitungen nachschauen oder im Internet nach Jobangeboten suchen, allerdings braucht man dafür auch etwas Geduld.
Ich hoffe, dass ich euch durch diesen Artikel gut über Schülerjobs informieren konnte und wünsche euch viel Spaß bei der Job -Suche. Zum Schluss noch ein paar Internetadressen, wo ihr noch mehr Informationen über Schülerjobs findet und auf denen auch Schülerjobs angeboten werden.

www.schülerjobs.de     www.schülerprofile.de        www.ferienjob.de

Kino

von Marit Baake, 10b

Hier sind einige Kinohighlights für das Jahr 2007. Selbstverständlich findet ihr nicht alle Filme, die in die Kinos kommen, aber die, die hier vorgestellt werden, sind nach den Kritikpunkten Bekanntheit der Darsteller, Fortsetzung eines bekannten Films oder Bekanntheit der Geschichte ausgesucht worden.

      

Ein Highlight des Mai ist der dritte Teil der „Fluch der Karibik“-Trilogie, der verspricht noch spannender als seine Vorgänger zu werden. Premiere von „Fluch der Karibik 3: At World’s End“ ist am 24.5. Dieses Mal müssen Kapitän Jack Sparrow (Johnny Depp), Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swann (Keira Knightley) gegen ein mächtiges Bündnis zwischen Lord Cutler Beckett (Tom Hollander), Davy Jones (Bill Nighy) und Admiral James Norrington (Jack Davenport) bestehen. Mit Hilfe eines unwahrscheinlichen Freundes wird das Trio um die Freiheit aller Piraten der Welt kämpfen und überdies steht ihnen der Furcht einflößende Pirat Kapitan Sao Feng (Chow Yun-Fat), ein noch tödlicherer Feind, gegenüber.
Im Juni erwarten euch drei weitere Highlights, die da wären „Ocean´s Thirteen“ ab dem 7. mit George Clooney, Brad Pitt, Al Pacino, Matt Damon und vielen weiteren, außerdem „Stirb Langsam 4.0“ ab dem 28.6. mit Bruce Willis und „Shrek 3: Shrek der Dritte“ ab dem 21.6. Zu ersteren beiden gibt es leider noch keine Filmdetails. In „Shrek 3“ soll Shrek die Krone übernehmen. Doch da er sich vor der Verantwortung eines Königs sträubt, sucht Fiona gemeinsam mit Esel und dem Kater nach einem neuen Herrscher. Bis dahin ist King Arthur, der Beste, den sie haben.          

      

 

Auch der Juli hat was zu bieten, nämlich am 13.7. den lang ersehnten fünften Teil der Harry-Potter-Reihe „Harry Potter und der Orden des Phönix“ mit Daniel Radcliffe (Harry Potter), Emma Watson (Hermine Granger), Rupert Grint (Ron Weasley) …

Das fünfte Schuljahr in Hogwarts hat noch nicht angefangen und schon steckt Harry Potter bis über beide Ohren in Schwierigkeiten: Er muss sich vor Gericht verantworten, weil er in den Ferien unerlaubt gezaubert hat. Und nicht nur das macht Harry schwer zu schaffen. Warum haben sich Hermine und Ron nicht bei ihm gemeldet? Wieso glaubt das Zaubereiministerium nicht, dass Lord Voldemort wieder auferstanden ist? Zu allem Überfluss ist auch noch die neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste äußerst hinterhältig - Harry hat von Anfang an nur Ärger mit ihr!
Am 19.7. startet „Lissi und der wilde Kaiser“ der erste Animationsfilm von Michael „Bully“ Herbig, in dessen Mittelpunkt das überglückliche Kaiserpaar Lissi und Franz steht, deren heile Welt eines Tages völlig aus der Bahn gerät. Sie stürzen unfreiwillig in ein aufregendes Abenteuer, auf das selbst ihr treuer Freund, der Feldmarschall nicht gefasst war!        

      

 

       Nein, an dem Plakat hier wurde nicht herumgepfuscht. Tatsächlich kommt am 16. August ein dritter Teil von „Rush Hour“ mit Jackie Chan und Chris Tucker in die Kinos. Leider kann ich dazu keine weiteren Informationen liefern. Er wird sich aber bestimmt mit seinen Vorgängern messen können
Der letzte Film, den ich euch empfehlen möchte, stellt den letzten Teil einer Trilogie dar. Nach der „Bourne Identität“ und der „Bourne Verschwörung“ folgt das „ Bourne Ultimatum”, der am 6. September in die deutschen Kinos kommt. Er verspricht spannend zu werden, denn ein Journalist hat einige wichtige Informationen über Jason Bourne und das Treadstone-Projekt beiseite geschafft und ein Treffen mit einem amerikanischen Herausgeber in London arrangiert, um seine Story zu verkaufen. Als Bourne davon erfährt, bricht er auf um sie abzufangen und herauszufinden, was sie beinhalten. Doch ehemalige Mitverantwortliche im Treadstone-Projekt, die mächtig genug scheinen um Bourne aufzuhalten, sind immer noch hinter ihm her. Auch die Regierung ist, mit Unterstützung von Pamela Landy, auf der Suche nach Bourne.
Die Suche nach Antworten führt Bourne schließlich von Frankreich nach Spanien und Afrika, bis er wichtige Hinweise auf seine Vergangenheit entdeckt. Diese führen ihn nach New York, wo die Wahrheit herauskommt. Die Entscheidung eines einzelnen wird über das Leben aller Beteiligten am Treadstone-Projekt entscheiden.
      
  ; )   Das waren die Highlights dieses Jahres, ich hoffe es ist was für jeden von euch dabei. 

Quellen: www.cinefacts.de ; www.harrypotter-xperts.de ; www.kino.de ; www.zelluliod.de ; www.moviegod.de ; www.filmstarts.de ; www.wixxer-film.de; www.geocities.com ; www.atnzone.com ; www.aeon-music.de ; www.worstpreviews.com ; www.ganz-muenchen.de ; www.mattdfansite0.tripod.com

 

Den Rauchern geht es an dem Kragen

Von Sabrina Theibach

In jedem neuen Jahr gibt es auch neue Vorsätze. Nicht nur bei einem selbst, sondern auch in der Regierung. Bis jetzt gilt Deutschland als das Raucher-Paradies in Europa, dies soll sich künftig aber ändern.
Man möchte verhindern, dass das Alter der Konsumenten von Tabakwaren weiter sinkt. Darüber hinaus sollen die Nicht-Raucher vor dem giftigen Rauch stärker geschützt werden.

Es gibt etwa 20 Mio. Raucher in Deutsch-land (46% Männer und 54% Frauen) und es sterben ca. 140.000 Menschen jedes Jahr an den Folgen des Rauchens.

Im Durchschnitt fangen die Deutschen etwa mit 11,6 Jahren den Konsum von Zigaretten an, was nicht nur Entsetzen bei den Eltern hervorruft.

Bedenkenswert ist auch, dass der Zigarettenkonsum ein genauso großes Suchtpotenzial besitzt, wie Heroin!

Bei diesen Zahlen stellt sich unweigerlich die Frage, ob man gegen diesen erschreckenden Zustand vorgehen kann. Und falls ja, wie?

Auch die Regierung stellte sich diese Frage und streitet nun über kommende Maßnahmen. Zunächst sollte in allen öffentlichen Gebäuden das Rauchen verboten werden - um nicht nur die Gäste, sondern auch das Personal zu schützen. Diese Idee wurde jedoch gleich wieder verworfen, da man zu große finanzielle Einbußen in der Gastronomie befürchtet. Nun soll künftig ein abgetrennter Raum für Raucher entstehen. Diese Maßregelung wirft aber Zweifel auf. Vor allem bezüglich des Nicht-Raucherschutzes, da in kleinen Räumen der Rauch sich noch viel schneller und stärker verbreitet und für das Personal und die Gäste zu einer großen Gefahr wird. Wie sollen also Raucher und Nichtraucher miteinander umgehen? Sollen die Nichtraucher die Belästigung durch den Tabakqualm ertragen oder erdulden? Oder sollen die Raucher auf den Glimmstängel verzichten, um die Nichtraucher nicht zu vertreiben? Diese Fragen kann nur jeder einzelne für sich beantworten, da nur er weiß, was ihm die andere Person als Freund oder Gesprächspartner Wert ist.

In dem Qualm werden Giftstoffe wie Blausäure freigesetzt, die für Passiv- Raucher eine etwa 20 % höhere Gefahr an Lungenkrebs zu erkranken hervorruft.
Die Gastronomie befürchtet so oder so große Einbußen, wenn vielleicht auch nur am Anfang. Viele versuchen sich langsam darauf vorzubereiten, wie zum Beispiel die Diskothek „MT“, die Samstags in einem ihrer Räume „Nicht-Raucher-Partys“ veranstaltet.
Manche Länder haben das Rauchverbot schon (z.B. Irland). Dort wurde im April 2004 das Gesetz heraus gebracht, welches besagt, das in Restaurants, Pubs und an Arbeitsplätzen das Rauchen untersagt ist. Ein solches Gesetz gilt auch in Norwegen, Spanien, Frankreich, Tschechien und Belgien. Italien hat dazu im Jahr 2005 ein umfassendes Rauchverbot mit kleinen Strafen eingeführt.
Eine weitere Idee ist, die Zigarettenautomaten so um zu bauen, dass man nur noch mit einer Kontokarte bezahlen kann. Dadurch könnte man verhindern, dass Jugendliche unter 16 Jahren sich Zigaretten kaufen. Viele fürchten jedoch, dass die Kinder dann die EC-Karte von ihren Eltern entwenden oder andere beauftragen für sie Zigaretten zu kaufen. Dann würden sich die Milliarden Unkosten nicht rentieren. Wie auch, wenn weiterhin in manchen Geschäften Tabak an Kinder so wie Alkohol an unter 16jährige verkauft wird.

Diese ganzen Maßnahmen könnten zur Folge haben, dass viele sich von der Sucht befreien, was enorme wirtschaftliche Konsequenzen hätte. Im Jahr bekommt der Staat etwa 14,4 Milliarden Euro, an Einnahmen aus der Tabaksteuer. Das sind 5,5% der Haushaltskasse. Für diese Einnahmen unterstützt der Staat einen Teil der Finanzierung für Tabakfelder. Ein 10 ha großes Tabakfeld kostet so ca. 30.000 Euro jedes Jahr.
Eine Umfrage in der Kassler-Innenstadt bei 50 Personen ergab, dass 44% gegen das Verbot sind, 46% dafür und 10% sich noch keine Meinung gebildet haben. Dabei war auffallend, dass die Jugendlichen eher gegen das Raucherverbot sind. Im Gegensatz zu der älteren Generation.

Abschließend lässt sich nur sagen, dass die Diskussion die Einwohner Deutschland spaltet. Wie auch Daniel Kübelböck 2003 in „der Superstar“. Die einen liebten ihn, die anderen fanden ihn nur ….

Aktuelles! Viel Qualm um nichts!

Die ganzen, bisher durch die Regierung bzw. einzelnen Politiker gemachten Versprechen und Zusagen werden wohl im Jahr 2007 nicht umgesetzt.
Hat da die Tabaklobby wieder mal gesiegt oder hat man wirklich nur eingesehen, dass der geplante Gesetzentwurf nicht als Bundesgesetz eingebracht werden kann und als eine Verordnung des Landes nur für das betreffende Bundesland Gültigkeit erlangen wird? Aber warum haben die hoch bezahlten Politiker dafür so lange gebraucht?

 

meinestadt.de

von Tim Ritter

Habt ihr euch nicht schon immer gefragt, wo ihr welche Informationen über eure Stadt oder eure Umgebung herbekommen könnt? Es gibt seit ca. vier Jahren eine Seite im Internet, die heißt www.meinestadt.de, wo man alle möglichen Informationen findet.
Ein Beispiel: Eure Eltern suchen Handwerker, die mal eben schnell am Sonntag das Dach reparieren können, aber im Telefonbuch sind keine geeigneten Firmen eingetragen. Dann einfach schnell den Computer anschalten, oben genannte Internetadresse eingeben und warten. Wenn ihr auf der Startseite seid, müsst ihr neben das Feld „suchen“ eure Stadt eintippen, dann auf den Suchbutton klicken und kurz warten (das ist eine Sache von Sekunden). Wenn ihr dann auf der richtigen Seite seid, einfach ein bisschen nach links auf die Symbolleiste schauen und auf Firmen klicken. Sofort erscheint ein Fenster, wo diverse Firmen bzw. Berufsbezeichnungen aufgeführt sind. Nun müsst ihr euch nur noch eine dieser Firmen raussuchen, die für euch am geeignetesten erscheint.
Anderes Beispiel: Nehmen wir mal an ihr wollt etwas über die Kultur einer Stadt oder etwas für eure Hausaufgaben herausfinden, dann gebt einfach euren Suchbegriff ein und ihr werdet schnell was Geeignetes zum Thema finden. Aber am besten ist vielleicht ihr klickt euch einfach mal ein bisschen durch.
Die Seite ist kostenlos, d.h. ihr müsst euch nicht anmelden, es gibt keine versteckten Kosten und man versteht schnell wie man auf dieser Seite Informationen heraussuchen kann.
Hier noch einmal der Link der Seite


www.meinestadt.de
Hier noch ein paar Angebote auf der Seite, die sich lohnen anzusehen:
- Webcams Deutscher Städte
- Stellenanzeigen
- Veranstaltungen
- Kino
- Branchenbuch (Firmen)

 

FRANKREICH-SCHÜLERAUSTAUSCH 2006: FRONTIGNAN

von Theresa Croll, 8a

Der erste Tag in Frankreich. Es hat geregnet. Das Wasser stand bis zu 20 cm hoch! Heute sollte uns zuerst die Schule gezeigt werden. Winzige Flure, bunte Wände und einfache Klassenräume. Es gab keine Tafeln wie wir sie haben, sondern es waren weiße Plastiktafeln, auf die man nicht mit Kreide, sondern mit Edding schrieb, die die Lehrer selbst mit brachten.

(Küste von Frontignan)

Nachdem wir nun alles kannten, durften (oder mussten) wir nun den französischen Unterricht miterleben. In einer nicht sehr verständlichem Mischung aus Französisch und Englisch erklärten uns die Lehrer das Nötigste, das wir auf Französisch nicht verstanden. Danach waren wir bei der „Mairie“ (dt.: Stadt mit einem Bürgermeister als Oberhaupt) eingeladen, wo auch für Verpflegung gesorgt war. Vor dem zweiten Tag graute es den meisten: Wir wollten uns die Camargue ansehen, auf Pferden!!! Also ritten wir frei und ohne irgendwelche Personen, die uns führten, einem professionellen Reiter hinterher, dessen Anweisungen man leider nicht so gut verstand, weil er zu schnell Französisch sprach. Und es stellte sich heraus, dass es gar nicht so schlimm war, wie die meisten es sich vorgestellt hatten.

Danach bummelten wir noch ein bisschen durch Aigues-Morte, eine kleine Stadt, in der am selben Tag ein traditionelles Stiertreiben stattfand. Junge Stiere wurden von Männern auf Pferden durch die Straßen getrieben. Doch das sahen wir uns nicht an, wir fuhren dann doch lieber wieder mit dem Bus nach Frontignan, wo in der Kantine der Schule eine kleine Feier für uns geplant war. Die Eltern und die Geschwister unserer „Corres“ kamen und brachten französische Spezialitäten mit.

Am dritten und vierten Tag war Wochenende und wir unternahmen Ausflüge mit unseren Gastfamilien. Am Montag, den 16. Oktober 2006, unserem fünften Tag in Frankreich, fuhren wir, ohne unsere Austauschschüler, mit dem Zug nach Montpellier, eine Großstadt mit über 244.500 Einwohnern. Zuerst hatten wir einen Führer, der uns die größten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigte und danach hatten wir drei Stunden Zeit, um uns in kleinen Gruppen die Stadt und vor allem die Läden selbst anzusehen.

1 (das Cité de l´espace)

In Toulouse schauten wir uns dann am sechsten Tag die „Cité de l´espace“ (dt.: Weltallstadt) an, wo uns viel Interessantes über Planeten und Raumfahrt erzählt wurde. Wir schauten einen 3D Film und gingen ins dazugehörige Planetarium.

Mittwochs haben unsere Austauschschüler nicht wie sonst bis um fünf Uhr Schule, sondern können schon mittags nach Hause gehen bzw. fahren. Also hatten wir nicht so viel Zeit und schauten uns die Flora und Fauna von Frontignan an, wozu auch die Salzbecken gehören, aus denen früher Salz abgebaut wurde.

Am Donnerstag sollte eigentlich Markt in Frontignan sein, doch wie es schien, fand er ausgerechnet an diesem Tag nicht statt, obwohl wir zum Interviewen der Leute auf dem Markt extra Fragen vorbereitet hatten. Also konnten wir uns irgendwie in der Stadt von Frontignan beschäftigen, bis wir wieder in der Schule zum französischen Unterricht mussten. Am neunten, unserem letzten gemeinsamen Tag in Frankreich, machten wir einen Ausflug nach Nimes, einer Stadt mit über 144.600 Einwohner im Süden Frankreichs.

(die Stadt Nimes)

Dort besichtigten wir das Amphitheater, eine Arena, in der heutzutage noch Stierkämpfe stattfinden. Danach gingen wir in das „Maison Carrée“, wo wir einen 3D Film über die Römerzeit und auch über das Amphitheater sahen.

(das Maison Carrée)

Im Anschluss hatten wir noch etwas Zeit uns die Stadt anzusehen. Der zehnte und elfte Tag war Wochenende und wir verbrachten die Zeit mit unseren Gastfamilien. Am Montag, den 23. Oktober 2006 brachen wir dann wieder zum Flughafen nach Montpellier auf, um von da aus wieder nach Frankfurt/Hahn zurückzufliegen.

 

19. Ausgabe Dezember 05

WIE WIRKST DU AUF ANDERE?  Ein kleiner Persönlichkeitstest

1. Denk mal konzentriert nach: Was macht dich in deinem Leben wirklich glücklich?
  1. Wenn ich etwas geschafft habe!
  2. Das weiß ich selbst nicht!
  3. Meine Familie und Freunde!
  4. Viele kleine Dinge!
2. Welches der folgenden Symbole steht für dich am ehesten für Freundschaft?
  1. Zusammen gewachsene Bäume
  2. Eine Tür
  3. Ein Schlüssel mit Schloss
  4. Ein Smiley
3. Ein/e Nebenbuhler/in kommt dir in der Disco entgegen. Was machst du?
  1. Ich sehe ihr/ihm ins Gesicht!
  2. Sie/Ihn hasserfüllt anschauen!
  3. Weggucken!
  4. Ich grinse frech!
4. Es regnet, und auf der Straße springt dich schwanzwedelnd ein fremder Hund an…
  1. Ich halte ihn fest!
  2. ,, Hau ab, du blöder Hund! ’’
  3. Ich bringe mich in Sicherheit
  4. ,, Na, wer bist du denn? ’’
5. Im Supermarkt: Eine alte Frau quält sich mit ihren Einkaufstüten ab. Was tust du?
  1. Ich nehme ihr die Tüten ab!
  2. Was soll ich schon tun?
  3. Ich beobachte sie erstmal!
  4. ,, Kann ich Ihnen helfen? ’’
6. Du beschließt, dein Zimmer neu zu streichen. Welche Farbe wählst du aus?
  1. Rot
  2. Blau
  3. Orange
  4. Gelb
7. Dein Lehrer lobt Dich vor der ganzen Klasse, weil Du die beste Note geschrieben hast!
  1. Ich reiße die Arme hoch!
  2. Ich lehne mich gelangweilt zurück!
  3. Ich schaue auf den Boden!
  4. Ich lächele!
8. Auf einer Party bist Du total übertrieben gestylt und alle starren Dich kichernd an!
  1. Denen zeig ich’s!
  2. Spießer!
  3. Ich verkrümele mich in eine Ecke!
  4. Na und?!
9. Wie reagierst Du auf eine Liebeserklärung von jemandem, auf den Du nicht stehst?
  1. Mit der Wahrheit
  2. Ich zucke mit den Schultern
  3. Ich werde knallrot
  4. ,, Du, es tut mir echt leid.’’

Wenn du zu jeder Frage deine Antwort angekreuzt hast, zähl nach, welche Zahl du am meisten gewählt hast und lies dann nach, was unter dieser Zahl steht…

1.Selbstbewusst : Du hast ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen, das verfolgst du eisern. Du weißt genau, was du willst und lässt dir nichts gefallen!!! Wirklich toll – aber viele fühlen sich von Dir eingeschüchtert!!!

2. Verschlossen : Du verrätst nicht viel über Dich. Es fällt Dir oft schwer, Deine wahren Gefühle zu zeigen! Und damit können andere Menschen nicht immer umgehen!!! Schäme Dich nicht, traue Dich auch mal deine Gefühle zu zeigen. Vielleicht tut es Dir mal ganz gut!!!

3. Schüchtern : Du solltest deine eigentliche Schüchternheit nicht vertuschen. Du solltest nicht einmal daran denken, denn nicht nur deine Freunde finden gerade diese Seite ganz besonders süß an Dir!!!

4. Liebenswert: Du bist zuvorkommend, nett und romantisch. Du hast kein Problem damit, dein wahres Gesicht zu zeigen. Das macht dich zu einem vertrauenswürdigen Menschen und das lieben deine Freunde an Dir!!!

Özlem Kaya und Sharyn Börner, 9 C

 

For Girls only!

LIEBESKUMMER ?  Wir helfen ♥ ♥ ♥

Ich glaube, viele wissen, wie sich Liebeskummer anfühlt. Jede von euch aber sieht es anders. Einige Mädchen trauern wochenlang, verkriechen sich ins Zimmer und heulen sich aus. Andere dagegen haben es nach ein paar Tagen wieder vergessen und sind schon wieder heftig beim Flirten. Die Jungs dagegen sind ganz anders. Sie wollen ihre Gefühle nie zeigen, da sie Angst haben, vor ihren Kumpels als Softie dazustehen. Meistens kommt es darauf an, wie sehr man die Person geliebt hat. Wir geben euch Tipps, wie ihr euren Kummer schnell vergessen könnt und bald schon wieder bereit für eine neue Liebe seid.

Heilmittel Nr.1: Darüber sprechen: Egal wie schwer es dir fällt, sprich mit jemandem darüber, der du vertraust z.B: mit deiner besten Freundin. Du wirst sehen: nachher fühlst du dich schon viel besser.

Heilmittel Nr.2: Abschiedsbrief: Du kannst deinem Ex auch einen Brief schreiben. Sag ihm, wie sehr er dich verletzt hat. Nur eines solltest du auf keinen Fall tun: den Brief abschicken. Denn der Brief soll nur dir dabei helfen, deinen eigenen Liebeskummer zu verarbeiten.

Heilmittel Nr.3: Weg mit den Erinnungsstücken: Nach einiger Zeit wird es dir besser gehen, und du tauchst aus deinem Trauerloch wieder auf. Jetzt solltest du dich von Dingen, die dich an ihn erinnern, trennen. Pack sie zusammen und stell sie z.B. in den Keller. So gewinnst du nach und nach Abstand von deiner alten Liebe.

Das Wichtigste dabei ist: HAB’ GEDULD!
Irgendwann siehst du die Vergangenheit mit anderen Augen, und wenn du wieder alles positiv siehst, hast du vielleicht noch eine Chance bei ihm – außer wenn er eine Neue hat. Dann jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, mit ihm wieder zusammenzukommen, ganz niedrig. Hier sind noch ein paar „Tipps“ für dich, von denen du lieber die Finger lassen sollest:

  • den Ex täglich mit SMS bombardieren.
  • ihn die ganze Zeit anrufen.
  • versuchen, Ihn mit Drohungen zurückzubekommen.
  • seine neue Freunde dumm anmachen.
  • Gerüchte über ihn verbreiten
  • versuchen, Ihn mit anderen Jungs eifersüchtig zu machen.

VIEL GLÜCK !!!!!!!   Gamze Oydu, 9C

 


Onlineausgabe Herbst 05

Patenkind Georgeton

Unser Patenkind

Unser Patenkind heißt Georgeton Gerôme. Georgeton ist bis er 8 Jahre alt war nicht zur Schule gegangen. Er lebt nicht bei seinen Eltern sondern bei seiner Großmutter, seinem Stiefvater, seiner Schwester und bei seinem Bruder. Frau Müller hat uns auf die Idee gebracht, mit dem Patenkind, weil Sie das mit der Kl. 7 auch macht. Durch das Geld, was wir für ihn sammeln kann er zur Schule gehen. Pia Krug und Susanne Pflüger haben ein kleines Heftchen wo sie sich notieren, wer im Monat 1,00€ bezahlt hat. Dann sammelt Frau Stiehl alles ein, und schickt es dann nach Haiti.

Das ist ein Foto von ihm bei seiner Einschulung. In dem Brief daneben zeigt er uns, was er schon gelernt hat. Das Bild darauf hat er bunt ausgemalt.

Von Lisa Großkopf und Pauline Pfläging, 6a
Brief vom Patenkind

 

Ein Mädchen bekommt ab ca.16 Jahren Heiratsanträge. Die Jugendlichen lernen sich draußen kennen und befreunden sich. Wenn sie sich gut verstehen, kommen die Eltern des Jungen zum Mädchen nach Hause, und bitten um ihre Hand . Die Eltern lernen sich kennen und kommen drei bis vier Mal zusammen.
Wenn beide Eltern und die Jugendlichen einverstanden mit der Heirat sind , gibt der Vater des Mädchens das Ja-Wort. Aber die Eltern des Mädchens verlangen auch manches von der Jungenseite, z.B. eine möblierte Wohnung, Gold, eine schöne Hochzeit u.s.w. Es wird sehr teuer für die Jungenseite.
Dann verlobt man sich im Rahmen der Familie. Wenn man möchte, kann man auch eine Verlobung in einem Salon machen. Das Paar wird mit Gold und Geld beschenkt. Zur Hochzeit mietet man dann einen großen Salon, wo ungefähr 1000 Leute hinein passen. Man kauft viel ein wie z.B hübsche Kleider, Schmuck u.s.w. Einen Tag vor der Hochzeit macht man einen Hennaabend. Dort trägt die Braut meistens einen rotes Kleid und ein rotes Tuch, welches das Gesicht bedeckt und das dann vom Bräutigam geöffnet wird.

Wie heiratet man in der Türkei?

von Kübra Koc, 7a

 

Türkische Hochzeit, Text Kübra Koc

Dann wird getanzt. Ein wichtiger Tanz der Türken ist Folklore. Nun wird gegessen, später wird Henna auf die Hände von beiden geschmiert und die Hände werden mit einer roten Schleife verbunden. Da die Braut nicht mehr bei ihren Eltern wohnen wird ist ihre Familie sehr traurig und weint deswegen. Nach diesem Hennaabend gibt es eine Junggesellen-Party. Die besten Freundinnen der Braut schlafen dann bei ihr und machen sich eine lustige Nacht. Einen Tag darauf findet die Hochzeit statt. Wenn die Braut heraus kommt , wird mit Trommeln ( Schlagzeug ) Musik gemacht.
Zum Salon fahren sie mit einem Auto, das mit Blumen geschmückt ist.
Man fährt im Konvoi zum Salon. Wenn sie im Salon angekommen sind, tanzen sie zu Musik. Jetzt wird bis in die Nacht getanzt. Es gibt gutes Essen und eine ganz große Hochzeitstorte. Das Paar wird wieder
beschenkt mit Gold und Geld. Zum Schluss gibt es die Hochzeitsnacht. Die Familien beten, dass das Paar zusammen gesund und glücklich lebt und sie sich niemals trennen.

 

Magersucht, Bulimie und Fettsucht

Kennst du jemanden, der unter Magersucht, Bulimie oder Fettsucht leidet? Hast du dich evtl. sogar schon einmal selber mit solch einem Thema beschäftigt? Ich habe mich mit mehreren Ärzten über diese Themen unterhalten, da ich der Meinung bin, dass jeder von uns, diese Themen kennt und man sich auch ab und zu mal Gedanken darüber macht. Dünne Models sieht man fast täglich im Fernsehen, Plakaten und Jugendzeitschriften. Dadurch bekommen immer mehr Menschen (meist Frauen) das Verlangen auch eine "Traumfigur" zu haben. Über 75% aller Frauen glauben infolgedessen zu dick zu sein und lehnen ihren Körper ab. Allerdings kann Bulimie auch entstehen, wenn das Zusammengehörigkeitsgefühl sehr gering ist und man in der Familie nicht über Gefühle geredet hat und nicht gelernt hat Kritik zu äußern oder Ärger auszudrücken. Sie hungern bis sie zur Bulimie gelangen und dann auch psychologische Hilfe benötigen. "Wer frisst und kotzt, hat nicht das Leben gefunden, was ihm schmeckt", mit diesen Worten beschrieb eine Bulimie betroffene ihre Situation. Nach Schätzung leiden über drei Millionen Frauen zwischen 18 und 35 Jahren an Ess-/Brechsucht. Wer unter Bulimie leidet zeigt folgende Störungen im Essverhalten: 

- Er leidet unter Heißhungeranfällen, bei denen er größere Mengen Nahrungsmittel innerhalb kurzer Zeit verzehrt.

- Er während des Essanfalls das Gefühl, die Kontrolle über das Essen verloren zu haben.

- Benutzt Entwässerungs- oder Abführmittel.

- Er macht sich ständig Gedanken über sein Körpergewicht und seine Figur.

-Das Erbrechen und die Krankheit werden verheimlicht.

- Er kann trotz Anstrengung nicht ohne weiteres mit seinem gestörtem Essverhalten aufhören.

Unter den Folgen diesen gestörten Essverhaltens sind z.B. Müdigkeit, Muskelkrämpfe, Muskelschwäche , innere Unruhe, Kreislauf- und Konzentrationsschwierigkeiten, Entzündung der Bauchspeicheldrüse und zu Abhängigkeit von Abführmittel führen. Nur selten finden Betroffene alleine den Weg aus der Sucht, deshalb bieten ambulante Einzel- oder Gruppenpsychotherapie Unterstützung, oder eine Behandlung in einer psychosomatischen Klinik ist möglich. Hier in Kassel man sich an folgende Adresse wenden: Kasseler Beratungsstelle bei Esstörungen, Kurt Schumacher- Str.2, 34117 Kassel. Generell ist es so, dass früher korpulentere Frauen viel angesehener waren, als Dünnere. Da sie mehr Kinder auf die Welt bringen konnten und wenn es mal schlechtere Monate gab, in der es kein Essen gab, hatten sie noch mehr Nährstoffe im Körper, mit denen sie somit eine bessere Überlebenschance besitzen. Natürlich gibt es auch genau das Gegenteil von Magersucht, nämlich Fettsucht. Diese Krankheit kann man von zu wenig Sport und ungesundem Essen bekommen. Das Idealgewicht ist immer schwer zu bestimmen, aber wenn man bereits 15 Jahre alt ist, heißt es, dass wenn man 160 cm groß ist das Idealgewicht zwischen 51-61 kg, bei 170 cm bei 58-69kg und 180cm bei 65-78kg liegt. Allerdings ist da jeder persönlich anderer Meinung. Das ist finde ich auch echt gut, somit gibt es ja auch immer unterschiedlich gebaute Menschen und man sieht sich körperlich nicht so ähnlich.
Annalena Schikorr, 9b

 

Skateboard Interview 

Ich habe im April einen Freund getroffen, den ich um ein Interview gebeten habe, dabei raus kam dies...

1.Erzähl mir kurz was über dich.

Alf:: Also ich heiße Alfonso Meoli , bin am 25.09.1987 geboren und somit 17 Jahre. Ich skate seit 2000, also 4 Jahre.

2. Wie bist du überhaupt zum Skaten gekommen?

Alf:: durch ein Playstationspiel „Cool Boarders2“(Snowboardspiel). Ich dachte mir: "das will ich auch tun" und fand es voll geil. Ich hatte nur das Problem, dass Hochsommer war, also konnte ich nicht snowboarden. Ich besorgte mir dann ein billiges Skateboard und fuhr irgendwelche Berge runter, so kam es dann.

3. Wo gehst du einkaufen? Woher kommt das Geld?

Alf:: Ja ,Titus und Secondhandshops...ähm ich bezahle von meinem Taschengeld (lach) und von Mutti.

4. Du fährst doch sicher auch bei Cups mit? Bei welchen so?

Alf:: Ja, ähm Willsion Cup ,Red Bull Local Hero Tour und Mühlhausen. Sie finden meistens in Kassel statt.

5. Welche war deine beste Platzierung und welchen Preis hast du bekommen?

Alf: 4ter Platz -Vellmar Contest. Ich bekam Essengutscheine, echt mal enttäuschend, nachdem ich mir den halben Tag den (A....) aufgerissen hatte.

6. Was war dein krassester Unfall?

Alf:: (Denkt nach ... 10 Minuten später) ich habe versucht im Winter ein Rail entlang zu grinden, das hat aber nicht geklappt, sodass ich mir den unteren Eckzahn in die Lippe rammte, war voll schmerzhaft ... (heult) .... Dann wurde es genäht.

7. In welche Städte und Länder bist du durch das Skaten schon so hingekommen?

Alf:: (Schnauf) also voll viele Städte innerhalb Deutschland, wo ich ohne das Skaten sicherlich nie hingekommen wäre, wir z.B. Leinfelde!, Spanien (Barcelona), Belgien (Brüssel, Oostende), Italien, joah das war's. Ansonsten skate ich überall in Kassel.

8. Wie viel Decks hattest du im Durchschnitt schon? Und welches ist dein Lieblingsdeck?

Alf: Durchschnitt 100 Stück locker (lacht). Mein Lieblingsmarker ist “Äst“(4-live)“,(Lacht hart) wenn ihr mehr über Äst wissen wollt, geht ins Internet: www.Donytreeaest.tk. Mein Lieblingsbrett ist Vision Street Wear 7,5 inch.

Skater   Alfonso mit einem Bluntslide


von Sarah Wagner


Juni 05

Computerprobleme: Gewusst WIE !

1) Mein PC lässt mich im Stich!
Welche Fehler zeigt Ihr Computer an?201 Memory error ; Parity error Diese Meldungen verweisen auf einen defekten Speicherchip, der ausgetauscht werden muss. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen Module Verwenden. (Ecc, Non- Ecc, Taktfrequenz etc.)

2) Operating system not found; Boot disk failure Wenn eine dieser Meldungen erscheint, haben Sie ein Problem mit Ihrer Festplatte. Starten Sie den PC mit Ihrer Bootdiskette.

3) This is not a bootable floppy; Non- system disk Diese Meldungen besagen, dass sich eine Diskette in Laufwerk (A:) befindet, die der PC zum Starten verwenden will, was aber nicht funktioniert. Vielleicht erhalten Sie die ergänzende Meldung. Ansonsten gilt: Diskette entnehmen, Computer aus– und wieder einschalten. WICHTIG: Entnehmen Sie bei jedem Herunterfahren alle CD – ROMs und Disketten.

4) Cmos Checksum failure Ihre C-mos - Batterie ist leer. Die C-mos - Batterie speichert Daten zu Ihrer Systemwiederherstellung, z.B. die Art Ihrer Festplatte bzw. Datum und Uhrzeit. Die Batterie lädt sich selbst wieder auf, wenn der PC eingeschaltet ist - deshalb mindestens einmal im Monat für etwa eine Stunde den Computer einschalten.

5) Windows startet nicht! Wie löse ich das Problem mit abgesichertem Modus? Sobald Sie den PC einschalten, wird automatisch der abgesicherte Modus aktiviert. Dort haben Sie eine begrenzte Anzahl von Funktionen zur Verfügung. Sollte der PC nicht automatisch im abgesichertem Modus starten, können Sie ihn während des Hochfahrens manuell aktivieren. Sobald der Computer hochgefahren ist, und egal ob er geladen wird oder nicht, müssen Sie die Strg- Taste gedrückt halten. Es erscheint das Nur- Text- Startmenü von Windows. Hier haben Sie Auswahl zwischen mehreren Startoptionen. Drücken Sie (3) für den abgesicherten Modus, dann die Eingabetaste. Warten Sie bis der PC weiter lädt und ihr Desktop angezeigt wird. Und wenn es immer noch nicht funktioniert, dann wenden Sie sich an einen Computerexperten.
(von Daniel Heinzemann, 9b)

 

Die Sprache der Jugend, warum ist sie so schwer ?

Für alle Leute die „cool“ sind und noch „cooler“ sein wollen. Hier sind ein paar Wörter für euch!

chillen: entspannen

erden: hinfallen

da geht der Groove ab: Da ist was los

geh bei Grün: bleib entspannt

grottenschlecht: voll daneben

in der Zone sein: nicht bei der Sache sein

jemand ist in your face: jemand hat es auf dich abgesehen

jemand ist real: jemand ist ehrlich

locker mal ab : spiel dich nicht so auf, bleib cool

lol: laut lachen

on the run : in Eile sein

out of time: nicht mehr in Mode

rumtrashen : ordentlich Party machen

snaken : sich anstellen

spiel den Ball flach : spiel dich nicht auf

yummy : lecker

Zappelbude : Disco

So jetzt wisst ihr endlich was ihr da immer labert und habt noch ein paar Wörter mit denen ihr noch “cooler“ sein könnt!
(von Marlen Wiegand, 9c)