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krem, Ozan und Mücahit (7d) haben ein Modell für ein Spielmobil entworfen und gebaut
Bilder für den Klassenkalender von Eileen Heß und Johanna Scholz, 9d

Stimmungsbilder von Jessica Seidel und Nipaporn Pachimma, 9d

Selbstportraits von Meriam, Eric und Britney, Klasse 5b
Selbstdarstellung Klasse 9
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Aquarelle aus dem WP 08 von Annabel Marasus, Danny Schneider, Marius Pape, Lena Jensen, Natalie Röhrig, Tom Biedebach
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Bleistiftzeichnungen von Belinda Bajrami, Angelika Powalowski, Maximilian Stiefken, Eda Süngü, alle 9b
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Zentralperspektive (9a)

Eine Bildaussage verändern: Collagen von Pia Krug, Sam Sander, Susanne Pflüger (alle 9a)

"Bühne" in Zentralperspektive, 9b
Büsra Yilmaz |
Natalie Sanina |
Mustafa Yilmaz |
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Kalenderblatt von Laura Gehrke und Ann-Kathrin Heinel 5a
Schuhe Kl.9
Monogramme der 9b
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Eisbecher von Michelle Seifert, Madita Viering, Laura Gehrke, Jaqueline Gödecke, alle 5a
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Landschaftsbilder von Jasmin Jentsch, Theresa Croll und Zorana Zdjelar, alle 9a
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Land Art, produziert von der 9c
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Phantombilder, gezeichnet von Ulf Krönert, Jean-Luc Vöcking, Marina Rettberg, Twain Edebiri (alle 5a)
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Stillleben der 7d: Eileen Heß, Vanessa Popelar, Njomza Musa, Melanie Singer, Mark Kogan, Patricia Koch

Alicia Bau, 5a
"Herbst" von
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Monogramme der 9c
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von Aurora Lenzian, 5c: Rhinozerus, frei nach Albrecht Dürer
: Bleistiftzeichnungen der 7a: Larissa Leimbach, Mercy Knop, Pia Krug, Samira Badaoui
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von Alena Nickel, Vanessa Nickel, Alisa Ascalic Kl. 8

Tomas Narkevicius, 8b Sandra Thomalla, 8c
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Maskengesichter ( 5c)
"Feder", Zahnstocherzeichnungen
Europäischer Wettbewerb 2006: Mirela Bumbar Kl.9, Kathi Hajdu, Kl. 6, Kim Stier Kl.7 erhielten für ihre Bilder einen Landespreis
"Archäologin" von Kim Stier



im November 06 von Özay Göcer, Esra Misirlilar, Nina Klinkauf, Katharina Geide, Julia Wendt, Victoria Weppner, (7c)






Klasse 5c im Oktober 06 -Pia, Adrian, Aurora, Dilanur, Dorothea, Eunice, Müberra, Onurcan-








im September 06(7c)
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im Juni 06: Malen nach Hundertwasser
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Marcel Galip (5c) |
Mehmet Durgut (5c) |
Nathalie Röhrig (5c) |
im Mai 06 inspiriert von Picasso (9a)
![]() Alisa Loh |
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![]() Laura C. da Silva |
im April 06 : Stimmungssofas aus der 7a von Theresa Croll, Jasmin Jentsch, Kübra Koc, Jessica Müller
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Februar/März 06
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| Laura da Silva 9a | Kamilla Pustelnik 9a |
iJanuar 06
Alena Hering, 7a
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| Manuel Florin, 7a: Haribo | Jessica Müller, 7a: Kopfhörer |
| Dezember 05: von Giulia Homburg, 5d |
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November 05: "Land-Art" vom WP08 Kunst (inspiriert von Andy Goldsworthy )
Land Art (engl. für Landschaftskunst) ist eine Kunstrichtung der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts.
Man schuf .........Werke, die in keinem Museum, in keiner Galerie ausgestellt werden konnten, also weder transportabel, käuflich noch dauerhaft waren.( nach wikipedia.org)
| Jan Bode, Sophie Münzer | Angelina Baumann, Annika Buckmann |
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| Alexej Sharikow, Gabriel Jankowski | |
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Ein Märchen von Felicia Balzer 5d
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Eine schlagfertige AntwortEines Tages ging ein Bote durch ein Dorf. Plötzlich kam ein bissiger Hund und wollte ihn zerfleischen. Daraufhin wehrte sich der Bote mit seinem Speer. Der Hund verlor den Kampf und starb. Dann kam der Hundebesitzer und forderte einen hohen Schadensersatz, weil der Hund sehr treu gewesen war. Der Bote entschuldigte sich und erklärte, dass der Hund ihn angegriffen habe. Die Sache landete vor einem Gericht und der Richter fragte, warum er den Hund nicht mit der Rückseite des Speers weg gestoßen hat. Der Bote konterte, dass der Hund ihn ja auch nicht mit seinem Schwanz angegriffen habe. Da lachte der Richter und ließ den Boten laufen. Nacherzählung der Geschichte „Eine schlagfertige Antwort“ von Abraham a Santa Clara, Daniel Markus 7b Das etwas andere ZeugnisAls ich eines Tages Morgens aufwachte, waren die meisten aus meiner Familie schon am Frühstücken, denn sie wollten in die Schule. Es gab heute Zeugnisse. Alle wollten hin, nur ich hatte keine Lust. Ich war mir so sicher eine schlechte Note zu haben. Na ja, es war eigentlich etwas Besonderes. Ich ging also in die Schule und setzte mich auf meinen Stuhl. Nirgends war es ruhig, überall wurde getuschelt. Der Lehrer kam rein, begrüßte uns und gab uns dann unsere Zeugnisse. Ich guckte mir mein Zeugnis an, doch was war das? Keine Noten, nichts, nirgendwo stand etwas. Vanessa Bader 7b Die VerletztenAls ich heute Morgen aufstand, sah ich aus dem Fenster und entdeckte, dass alles mit Schnee zugedeckt war. Ich zog mich schnell an, ging zum Frühstückstisch, aß meine Cornflakes, putzte mir die Zähne und zog meine Jacke an. Dann lief ich schnell in die Schule und langweilte mich zwei Stunden lang, doch dann klingelte es endlich zu der ersten Pause. Ich stürmte heraus und überlegte mir, was ich machen sollte. Sollte ich einen Schneemann, einen Schneeengel oder doch lieber eine Festung bauen? Ich entschied mich für den Schneemann. Ich nahm reichlich Schnee in die Hand, formte ihn zu einer Kugel und rollte diese dann zu einer größeren Kugel. Ich rollte noch zwei Kugeln, die aber etwas kleiner waren als die erste. Ich stapelte die Kugeln aufeinander, in diesem Moment kam ein Schneeball geflogen und traf meinen halbfertigen Schneemann. Er ging kaputt, das war sehr schade. Also nahm ich Schnee in die Hand, formte ihn zu einer Schneekugel und warf sie zurück. Eine Geschichte nach Reizwörtern geschrieben von Lisa Samueli, 6c. |
Von Katharina Geide Kl.7c
Es war Herbst! Es wurde früher dunkel als sonst. Madline war auf den Geburtstag ihres Klassenkameraden eingeladen. Obwohl Madline ein unbeliebtes Mädchen war, wurde sie eingeladen zu Marius Geburtstag zu kommen. Sie war sogar dazu eingeladen, dort mit den anderen Jugendlichen zu übernachten. Erst war alles wie an einem normalen Geburtstag. Marius packte seine Geschenke aus, es gab Kuchen und es wurde natürlich getanzt. Spät am Abend aber kamen die Jungs auf die Idee, eine Wanderung durch das Feld zum Waldrand zu machen. Die Mädchen wollten keine Angst zeigen und gingen ängstlich mit. Marius und Madline wurde ein Pärchen. Mit Madline befreundet sein wollte auf jeden Fall auch jedes andere Mädchen. Und was aus der verkrüppelten Alten und dem Nebel wurde, weiß niemand und kann sich niemand erklären. |
Herbstgedicht von Michelle Pilz (10 Jahre), 5a
Der Herbst ist da
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Der Herbst ist da, juchhu, ja, ja!
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Freust du dich auch, in Blätter zu springen,
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Er färbt die Blätter schön
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Ich kann dir sagen, du wirst viel Freude haben
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von Alexander Schröder |
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von Simon Martens |
| Eines Tages kam ein kleines Mädchen, das alte Klamotten anhatte, in ein Dorf, wo nur wenige Menschen lebten. Aber immerhin schon 5 Kinder. Sie mochte die Einsamkeit, doch in diesem Dorf wurde sie nach kurzer Zeit von jedem gemocht und war nicht mehr einsam. Die Kinder spielten oft mit ihr und bald fragte Lilli: ,,Wollen wir wieder etwas spielen?“ … ,,Gut, aber was?“ ,,Ich weiß auch nicht. Irgendwas eben.“ Irgendwas ist nichts. Wer hat einen Vorschlag?“ ,,Ich weiß was“, sagte ein dicker Junge mit einer hohen Mädchenstimme, ,,wir könnten spielen, dass die ganze Ruine ein großes Schiff ist, und wir fahren in unbekannte Meere und erleben Abenteuer. Ich bin der Kapitän, du bist der Erste Steuermann und du bist der Naturforscher, ein Professor, weil es nämlich eine Forschungsreise ist, versteht ihr? Und die anderen sind Matrosen.“ ,,Und wir Mädchen, was sind wir?“ ,,Matrosen. Es ist ein Zukunftsschiff.… Es wird uns zeigen, was wir später machen werden, glaube ich zumindest!“ |
![]() Angela und Pia |
| Es ging los. Das Amphitheater war das große Schiff und alle versetzten sich richtig in ihre Rollen. Auf einmal fing das Schiff aber an zu schaukeln, die Wellen wurden immer höher und alle schrieen gleichzeitig: ,,Hilfe, Hilfe!“ Der Forscher schaut ständig ins Wasser, denn er suchte nach dem Riesen-Aukrobaurus. Es sollte der Einzige sein, den es noch gibt. Aber er entdeckte keinen. Der Kapitän brüllte: ,,Los zieht die Segel an, und du Forscher geh vom Rand weg, sonst fällst du noch ins Wasser!“ Aber der Forscher dachte nicht daran und blieb am Rand, wo in diesem Augenblick eine Riesenwelle oder wie man es bezeichnen soll, ihn ins Wasser riss. Er schrie: ,,Helft mir, ich ertrinke“. Momo sprang ins Wasser, ohne auf die Worte der anderen zu hören und tauchte unter zu dem Forscher, der am ertrinken war. Sie war eine super Taucherin und Schwimmerin. Momo rettete den Forscher an Deck und beide bekamen ein Handtuch. In diesem Moment tauchte ein riesiger Wal auf und der Forscher schrie: ,,Aukrobauros, da ist er!“ Jetzt waren wieder alle in der wirklichen Welt und lachten. Keiner merkte, dass sie ein bisschen nass geschwitzt waren. So spielten sie oft noch und Momo wollte nie wieder weg. |
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Der bombige ApfelkuchenEines Tages kamen der Baron von Budapest und die Baronin von Budapest am Grundstück eines alten Dorfbauern namens Herr Martin vorbei. Dort sahen sie große dicke Äpfel auf dem Boden liegen. Man kann sich denken, was nun passiert ist. |
Nach getaner Arbeit stellte die Baronin das gelbe Gericht an das geöffnete Fenster, damit es abkühlen konnte. Der Baron freute sich schon auf das Mahl. Er sagte: "Es sieht so lecker aus, ich könnte es jetzt schon essen."
Der Geruch breitete sich in der ganzen Straße aus und stieg natürlich auch Herrn Martin in seine alte Nase. Als die Baronin wegging, schnappte sich Herr Martin die süßen Köstlichkeiten und ging zu seinem Haus, das ganz in der Nähe stand. Er holte sich eine Picknickdecke, legte sie vor den Apfelbaum und aß.
In der Zwischenzeit kamen der Baron und seine Frau, die Baronin, zum Fenster und sahen das Unglück. "Oh nein, das war bestimmt der alte Herr Martin", meinte die Baronin.
Dann sah der Baron, dass viele kleine Apfelstückchen verstreut auf dem Boden lagen und sagte plötzlich: "Sieh, da liegen auf dem Boden ganz viele Apfelstücke nacheinander, das sieht mir aus wie eine Spur, lass uns da lang gehen wo sie liegen, dann finden wir den Dieb."
Sie gingen keine 5 Minuten, schon sahen sie Herrn Martin ein Stück essen. Sie fragten leise: "Herr Martin, dürfen wir uns zu ihnen setzen?"
Herr Martin blickte auf und sagte: "Na gut, meinetwegen, sie haben sie ja gebacken, setzen sie sich nur, aber nicht so viel essen, ha, ha."
Und so sind sie Freunde geworden.
Texte der Schüler und Schülerinnen der 7b/c, WPU- Kurs FRANZÖSISCH als zweite Fremdsprache
Le château de Fontainebleau est une attraction de tourisme.
Un touriste allemand cherche le château de Fontainebleau.
Deux heures après ...
... le touriste trouve le château. Il trouve un chien dans la salle de Napoléon. Le chien est sur le trône de Napoléon.
Le touriste aime bien le chien. Il veut apporter le chien en Allemagne.
Il va avec le chien chez le vétérinaire. Le médecin dit: < Votre chien va bien > .
Le touriste va avec le chien dans la forêt de Fontainebleau.
Dans la forêt il y a une chienne. Le chien s’appelle Neptun. Il dit: < Je t’aime >.
La chienne répond : < Je te déteste >. Le touriste et le chien Neptun vont en Allemagne
sans la chienne..
Sandra Hekel, Kathrine Ochei, Nina Möller, Pascal Vollmer, Sebastian Baum und Julia Wendt
Elles vont dans la boutique de vêtements.
Katha, Bea et Nina S.cherchent des jeans.. Katharina crie: <Voilà un beau jean >.
Nina dit: < Ah. non, c’est trop cher >.
Katharina: < Mais il est très beau >. Nina: < Regarde le prix! >.
Beatrice: < Alors, je veux retrouver Melissa et Asya >.
Asya et Melissa cherchent les boucles d’oreille.
Et Melissa dit: < Ah, ces boucles d’oreille sont beaux >.
<Ils ne sont pas beaux >, dit Asya mais Melissa veut acheter les boucles d’oreille.
Elle regarde dans son sac, mais son portemonnaie n’est pas là.
< Ah, non ! > Où est le portemonnaie. Il est à la maison. Il est dans sa chamre.
Les filles sortent de la boutique.
< Je vous invite pour une glace > dit Asya. Les amies sont d’accord.
Je suis Jean-Marie et je suis de Paris. Aujourd´hui je fais une boum. J´invite Giusi, Belinda, Lara, Daniela, Ronald, Natalie, Halil, Mustafa, Vanessa, Svenja et Büsra. Je téléphone à Belinda: « Salut Belinda, tu viens aujourd´hui pour ma boum ? », Belinda dit : « Oui je viens, salut ». Puis je téléphone à Ronald : « Salut, tu viens aujourd´hui pur ma boum ? », Ronald dit : « Euh...est-ce que Halil est là ? » « Oui ». Ronald : « Il est là ? Génial, super, bravo ! J´arrive ! ». Puis je téléphone à Lara, Giusi, Daniela, Vanessa, Natalie, Mustafa, Svenja et Büsra et ils disent « Oui ». L´après-midi je prépare le grenier pour la boum. Mais mes parents disent : « Non ». Ma grand-mère est mort.
de Giusi, Belinda, Lara, Daniela et Natalie